Nur für kurze Zeit &
nur in Oberösterreich:

Förderung für 

Batteriespeicher

Besitzer:innen bestehender PV‑Anlagen stehen 2025/2026 vor einer großen Chance: Die neue Förderung für die Nachrüstung von Batteriespeichern macht es so attraktiv wie nie, eine PV‑Bestandsanlage mit einem systemdienlichen Stromspeicher zu erweitern. Durch gezielte Zuschüsse, neue Förderprogramme und klare politische Signale wird die Kombination aus Photovoltaik und Speicher zum zentralen Baustein der Energiewende.

Eine Speicher‑Nachrüstung erhöht nicht nur die Autarkie, sondern entlastet das Stromnetz, verbessert die Eigenverbrauchsquote und steigert langfristig die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Wer jetzt auf einen systemdienlichen Batteriespeicher setzt, profitiert von finanziellen Vorteilen, stabileren Strompreisen und einer zukunftssicheren Energieversorgung. Denn ein systemdienlicher Speicher speichert Solarstrom dann, wenn das Netz entlastet werden muss – und gibt ihn ab, wenn Strom gebraucht wird.

Neue Speicherförderung in Oberösterreich: die wichtigsten Fakten

Förderung beantragen

Die Antragstellung erfolgt online über die Landes‑Website und ist für Projekte möglich, deren Umsetzung – inklusive Rechnungs‑ und Zahlungsdatum – ab dem 1. März 2026 liegt.

Zur Antragstellung

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Intelligente Batteriespeicher für maximale Energieunabhängigkeit

Die Batteriespeicher von ÖkoFEN machen selbst erzeugten Strom rund um die Uhr nutzbar – effizient, vernetzt und perfekt abgestimmt auf Ihre PV‑Anlage. Dank smarter GreenBOX®‑Regelung, hoher Speicherkapazität und nahtloser Integration ins Gesamtsystem steigern Sie den Eigenverbrauch, senken Energiekosten und werden unabhängiger vom Stromnetz. Entdecken Sie, wie moderne Speicher Ihr Zuhause energieintelligent machen.

Zum Batteriespeicher

FAQs: Häufige Fragen und Antworten rund um den Batteriespeicher

  1. Der Installateur kann bei ÖkoFEN einen E-Heizstab 6kW inkl. 3 Stufenregelung bestellen und auf der Heizkreisregelung (I/O Box) installieren. Der E-Heizstab wird anschließend von der ÖkoFEN GreenBOX® je nach gewünschten Einstellungen zb. bei PV-Überschuss aktiviert und am 3,5“ Touch der GreenBOX® angezeigt.
  2. Der Installateur kann bei ÖkoFEN einen stufenlosen E-Heizstab 3kW Leistungssteller bestellen und auf der Heizkreisregelung (I/O Box) installieren. Der E-Heizstab wird anschließend von der ÖkoFEN GreenBOX® je nach gewünschten Einstellungen zb. bei PV-Überschuss aktiviert und am 3,5“ Touch der GreenBOX® angezeigt. Ein Voltoplus Smart PV Meter wird nicht benötigt.
  3. Der Elektrofachbetrieb kann bei ÖkoFEN electric einen Power2Heat Controller bestellen inkl. stufenlosen E-Heizstab 3 / 6 / 9kW. Kommunikation über Modbus TCP – Netzwerk; Einstellungen am 3,5“ Touch der GreenBOX® ;

Anforderung:

  • ÖkoFEN GreenBOX® ist erforderlich
  • 5“ Touch & Software Update bei Pelletsheizung
  • 5“ Touch und 3,5“ Touch am Batteriespeicher kommunizieren über Modbus/TCP Netzwerk
  • E-Stab wird in allen Fällen am GreenBOX® Display angezeigt.

Ein Batteriespeicher kann die Kombination aus Pelletheizung und Photovoltaikanlage deutlich effizienter machen. Zwar benötigt die Pelletheizung selbst nur wenig Strom (für Förderschnecke, Steuerung und Pumpen), doch mit einem Speicher lässt sich der erzeugte Solarstrom auch dann nutzen, wenn die Sonne nicht scheint – etwa in den Abendstunden oder im Winter. So wird der Eigenverbrauch der PV-Anlage erhöht, die Abhängigkeit vom Stromnetz reduziert und die Betriebskosten langfristig gesenkt. Besonders sinnvoll ist ein Batteriespeicher, wenn neben der Pelletheizung auch weitere Verbraucher im Haushalt mit eigenem Solarstrom versorgt werden sollen. Damit trägt er zu mehr Unabhängigkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit bei.

Ein systemdienlicher Battereiespeicher ist ein Batteriespeicher für Ihre Photovoltaikanlage, der nicht nur Ihren Eigenverbrauch optimiert, sondern zusätzlich das öffentliche Stromnetz unterstützt.

Während ein herkömmlicher PV-Speicher überschüssigen Solarstrom einfach für den späteren Verbrauch im Haushalt speichert, arbeitet ein systemdienlicher Speicher netzorientiert. Das bedeutet: Er lädt und entlädt sich so, dass Netzbelastungen reduziert und Stromspitzen ausgeglichen werden.

Ja, in den meisten Fällen ist es problemlos möglich, einen Batteriespeicher nachträglich zu einer bestehenden Photovoltaikanlage zu ergänzen.

Ob Ihre Anlage geeignet ist, hängt vor allem von der vorhandenen Technik und dem Wechselrichter ab.

 

Nein, ein systemdienlicher Speicher ist in Österreich nicht verpflichtend.
Die Einstufung als „systemdienlich“ ist freiwillig und bringt nur dann Vorteile, wenn ein Betreiber diese Einstufung aktiv anstrebt, beispielsweise um Netzentgeltbefreiungen zu erhalten.

Wichtig dabei: Ein systemdienlicher Speicher ist in Österreich erst ab einer Leistung von mehr als 1  MW relevant, weil nur solche Großspeicher überhaupt als systemdienlich eingestuft werden können.