Pelletheizungen

Effizient & leistungsstark

 

 

Unsere Pelletsheizungen

Die größten Vorteile von Pellet­heizungen

Zusätzlich zum komfortablen  Heizen Ihres Eigenheims bringt Ihnen ein ÖkoFEN Pellet­kessel noch weitere Vorteile.

Niedrige Staubemissionen

Pelletheiztechnik mit kaum messbaren Staubemissionen

Ganzheitlich automatisiert

Zündung, Pelletzu­führung, Reinigung & Asche­austragung

Smart Home Integration

Fernbe­dienung mit App, wetter­abhängige Regelung, Online-Fernwartung

 

Geringer Platzbedarf

auf nur 3,7 m² inkl. Trinkwasser­speicher und Gewebetank

Leise im Betrieb

keine Lärm­belästigung für Nachbarn, auch problemlos im Ergeschoss platzierbar

Förderfähig & modern

Attraktive Förderungen für den Umstieg auf moderne Heizsysteme

 

Vergleich mit anderen Heiztechnologien

Moderne Pelletheizungen sind eine Alternative zu klassischen fossilen Heizsystemen wie Gasheizungen oder Ölheizungen. Sie nutzen Holzpellets als Brennstoff und lassen sich mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie kombinieren. Solche Hybridlösungen verbinden unterschiedliche Wärmequellen und können den Betrieb an den Wärmebedarf des Gebäudes anpassen. Welches System technisch und wirtschaftlich passt, hängt unter anderem von Dämmung, Heizflächen und Energiepreisen ab. Pelletheizungen kommen sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung infrage.

Ratgeber für Pelletheizungen

Pelletheizungen: Modern heizen & Fördermöglichkeiten nutzen!

Pelletheizungen verbinden moderne Heiztechnik, automatische Bedienung und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie nutzen Holzpellets als Brennstoff und sind eine Alternative zu Öl- oder Gasheizungen. Das Angebot reicht von vollautomatischen Zentralheizungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser bis zu leistungsstarken Lösungen für Gewerbebetriebe.

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Holzpellets werden automatisch zugeführt und verbrannt. Die Regelung passt die Wärmeleistung an den Bedarf an. Je nach Heizsystem und persönlichen Voraussetzungen können staatliche Förderungen den Umstieg finanziell erleichtern.

So einfach gelingt der Umstieg auf eine moderne Pelletheizung – mit der Möglichkeit, Heizkosten zu sparen.

Mehr erfahren

Unser Sofort-Service-Angebot für Sie:

Zum Video

Wie funktioniert eine Pelletheizung?

Moderne Pelletzentralheizungen von ÖkoFEN arbeiten vollautomatisch. Für die Wärmegewinnung werden die aus Sägereststoffen hergestellten Holzpellets verwendet. Pellets werden aus Nebenprodukten der Holz- und Sägeindustrie wie Sägespänen und Hobelspänen hergestellt und zur Wärmeerzeugung genutzt.

Das Pelletlager wird einmal jährlich vor Beginn der Heizsaison befüllt. Nach der Verbrennung der Pellets im Kessel verbreitet der an der Heizung angeschlossene Warmwasserspeicher die produzierte Wärme über die Heizkreise im Wohnraum. Die anfallende Asche wird automatisch in die Aschebox abgetragen und muss einmal jährlich per Hand geleert werden.

Welche Emissionen entstehen beim Heizen mit Pellets?

Mit einer ÖkoFEN Pelletheizung verbinden Sie moderne Heiztechnik mit einfacher Bedienung und hohem Heizkomfort. Die innovative ZeroFlame®-Technologie von ÖkoFEN ermöglicht flammenlose Wärme aus Pellets mit niedrigen Staubemissionen. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas wird bei der Verbrennung von Holzpellets nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat.

Mit dem ÖkoFEN CO2-Rechner ermitteln Sie sich ganz einfach selbst, wie viel CO2 Sie durch den Umstieg von Öl oder Gas auf eine Pelletheizung einsparen. 

CO2-Einsparung berechnen
 

_ Tonnen CO2




Zum CO2-Ticker
Kostenlosen Katalog anfordern
Ansprechpartner finden

 

Einsatzbereiche einer Pelletheizung

Moderne Pelletsheizungen sind in fast jedem Bereich einsetzbar. Durch besonders platzsparende Alternativen eignen sie sich auch für kleine Keller- und Heizräume (beispielsweise beim Tausch einer Gasheizung) sowie für neu gebaute Einfamilienhäuser. Neben einer umfassenden Beratung durch unsere ÖkoFEN Verkaufsberater:innen bieten wir auch online viele Informationen, die Ihnen die richtige Produktauswahl und Planung erleichtert.

 

Sanierung - Heizungstausch

Pelletheizungen bieten eine Alternative zu Öl- und Gasheizungen – auch bei der Sanierung. Für den Austausch eines fossilen Heizsystems können Sie je nach Förderprogramm und persönlichen Voraussetzungen attraktive Zuschüsse erhalten.

Alle Infos zum Heizungstausch

Pelletheizung im Neubau

Auch im Neubau bieten moderne Pelletheizungen vielseitige Möglichkeiten. Die vollautomatischen Heizsysteme punkten mit komfortabler Bedienung und lassen sich in kompatible Smart-Home-Haussteuerungen einbinden.

Alle Infos zur Pelletheizung im Neubau

Wie viel kostet eine Pelletheizung?

Eine Pelletheizung kostet für ein typisches Einfamilienhaus – je nach Ausführung und Aufwand – meist zwischen 17.000 € und 24.000 € inklusive Lager, Fördertechnik, Warmwasserbereitung sowie Montage und Inbetriebnahme. Für Umbau und Installation fallen zusätzlich etwa 4.000 € bis 8.000 € an.

Mit unserem Online-Produktberater erhalten Sie schnell eine passende Produktempfehlung inklusive Förderinfos und Richtpreis.

Zum Produktberater

Der ÖkoFEN Ratgeber: Mehr über das Heizen mit Pellets

Alle Fragen zum Heizen mit Holzpellets werden in unserem Pellets-Ratgeber ausführlich beantwortet. 



Fragen & Antworten zum Thema Pellets und Pelletheizung

Sie möchten sich einen schnellen Überblick über das Heizen mit Pellets verschaffen oder
benötigen für Ihr Verkaufsgespräch fundierte Antworten? In unseren FAQs klären wir die häufigsten Fragen zum Betrieb, den Kosten und der Wartung einer Pelletheizung. Außerdem erfahren Sie mehr über die Herstellung und Eigenschaften von Holzpellets als Brennstoff.

 

Die Kosten für ein Pelletsheizsystem hängen von mehreren individuellen Bedingungen ab. Je nach baulichen Rahmenbedingungen, gewähltem Modell und den möglichen Förderungen variieren die Kosten des Heizsystems. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. 

Damit Sie die Kosten Ihrer zukünftigen Pelletheizung besser abschätzen können, bieten wir Ihnen folgende Orientierungshilfen:

Auf unserer Seite zum Thema Kosten einer Pelletheizung finden Sie übersichtlich zusammengefasste Informationen, die Ihnen einen besseren Einblick in die Kostenstruktur und -dimension bieten:

Mehr zum Thema Kosten

Der ÖkoFEN Online-Produktberater für Sanierung und Neubau bringt in nur wenigen Klicks einen Produktvorschlag (Pelletheizung und -lager) mit einem Richtpreis für die ÖkoFEN Produkte (ohne Installationsmaterial und Arbeit) . Unser Produktberater fungiert gleichzeitig als Entscheidungshilfe, wenn Sie überlegen, Ihre bestehende Heizung gegen ein neues Heizsystem zu tauschen oder noch die richtige Heizung für Ihren Neubau suchen.

Zum Online-Produktberater

Für ÖkoFEN Pelletheizungen wird eine jährliche Wartung empfohlen, um ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Gleichzeitig führt eine optimale Wartung zu einer längeren Lebensdauer und einem gleichbleibend effizienten Betrieb.
 

ÖkoFEN Kundinnen und Kunden schätzen die Qualität der Produkte und den flächendeckenden Werkskundendienst, der 365 Tage im Jahr erreichbar ist. Ihren Kundendienst-Ansprechpartner können Sie einfach online suchen und kontaktieren. 99 % der Kundinnen und Kunden sind mit ihrer Entscheidung zufrieden und würden sich wieder für ÖkoFEN entscheiden.

Details zur Wartung einer Pelletsheizung

Auf nur 3,7 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Pellets-Gewebetank unter. 

Eine Pelletheizung braucht heute kaum noch Platz. Auf nicht einmal 4 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Gewebetank für die Pelletslagerung unter. ÖkoFEN Produkte werden laufend optimiert, somit ist auch kein großer Lager- bzw. Heizraum mehr notwendig. Die ÖkoFEN Pelletheizungen sind zudem so leise, dass sie in Gebäuden ohne Keller bedenkenlos im Erdgeschoss platziert werden können. 

Die anfallenden Kosten während des Betriebs einer Pelletheizung sind vergleichsweise gering und bestehen aus den Kosten für den Brennstoff, Kaminkehrer, Stromverbrauch und Service- und Wartungskosten. Den größten Teil machen die Brennstoffkosten aus. Nutzen Sie bei der Pelletsbestellung das Frühjahr, um möglichst güngstigen Brennstoff einzulagern und vergleichen Sie vorab die Preise der unterschiedlichen Anbieter. 

Laufende jährliche Kosten

Ein Beispiel: Bei einem Jahresverbrauch von rund 5.000 kg Holzpellets (entspricht 2.500 Litern Heizöl) belaufen sich die jährlichen Kosten auf rund 1.750 Euro. (14 kW Pelletsheizung, 350 Euro/Tonne Holzpellets). Der Durchschnittliche Preis für lose Pellets liegt aktuell bei 35,06 Cent pro kg Pellets, daraus ergeben sich 7,32 Cent je kWh. Im Vergleich zu anderen Energieträgern - wie bspw. Heizöl mit rund 12,18 Cent/kWh oder Erdgas mit rund 17,99 Cent/kWh - zeigt sich einmal mehr, dass Pellets weiterhin die günstigste Alternative sind. 

Die empfohlene jährliche Wartung durch Fachpersonal kostet für eine Pelletheizung im Einfamilienhaus zwischen 200 € und 300 €. Die Kosten für den Kaminkehrer bewegen sich zwischen 40 € und 90 € pro Jahr. Die Stromkosten belaufen sich auf rund 70 € bis 90 € pro Jahr. Gesamt macht das für unser Beispiel mit 5 t Pellets rund 2.150 Euro laufende Kosten aus. 

Mehr zum Thema Pellets

Der Jahresverbrauch an Pellets für ein Einfamilienhaus ist von mehreren Faktoren abhängig. Entscheidend dafür sind der Heizwert, der Heizbedarf (bei gut gedämmten Neubauten zwischen 30 und 80 kWh pro Quadratmeter pro Jahr) und die Wohnfläche sowie das eigene Heiz- bzw. Wohnverhalten. 

Multiplizieren Sie die Quadratmeter der Wohnfläche mit dem Heizwärmebedarf in kWh/m2/Jahr. Hinzu kommen noch der Warmwasserbedarf. Für einen 4-Personenhaushalt und einer Wohnflläche von rund 160 Quadratmetern ergibt sich folgende Berechnung: 160 x 40 = 6400 kWh + 3100 kWh für Ww = 1.940 kg Pellets (~2 Tonnen Pellets).  Wenn Sie bislang mit Öl geheizt haben, können Sie die Menge an Heizöl etwa verdoppeln, und mit dieser Menge an Pellets rechnen. 

Persönlichen Bedarf berechnen

Zentrales Merkmal einer Pelletsheizung ist, wie der Name schon sagt, die Verwendung des Brennstoffs Pellets. Das Heizsystem selbst benötigt immer einen Pelletkessel – je nach Energiebedarf in unterschiedlicher Größe bzw. Leistung. Darüber hinaus werden weitere Heizungskomponenten (Heizkreisgruppe etc.) benötigt. Bei Bedarf können Sie einen Warmwasserspeicher etc. in Ihr Heizsystem integrieren. Bedenken Sie auch den notwendigen Platz für die Lagerung der Holzpellets. Sie haben die Wahl zwischen Brennwert- und Heizwertgeräten. Moderne Pelletheizungen arbeiten vollautomatisch und passen ihre Leistung an Ihren Wärmebedarf an.

Der wohl größte Unterschied zwischen einem Pelletofen und einem Pelletkessel liegt in der Wärmeverteilung und damit der Verwendung. Ein Pelletofen verteilt die erzeugte Wärme über die Raumluft und eignet sich am besten zum Beheizen eines einzelnen Raums. Eine Pelletheizung dagegen ist ein effizientes Heizsystem mit modernster Technik, die die erzeugte Wärme im gesamten Gebäude verteilt. Eine moderne Pelletsheizung ist platzsparend, benötigt im Vergleich zum Pelletofen aber mindestens 4-6 Quadratmeter Raum. Der Pelletofen ist zwar günstiger in der Anschaffung, jedoch ist auch seine Verwendung begrenzt.

Ein Pelletkessel versorgt als Zentralheizung das gesamte Gebäude mit Wärme und kann auch die Warmwasserbereitung übernehmen. Ein klassischer Pelletofen beheizt vor allem den Raum, in dem er steht.

Für den Umstieg von einer fossilen Heizung auf eine Pelletheizung stehen Förderungen zur Verfügung. Die genaue Förderhöhe hängt von Region, Heizsystem und individuellen Voraussetzungen ab.

Individuelle Förderung berechnen

Eine Pelletheizung verbindet moderne Heiztechnik mit hohem Komfort und günstigeren Heizkosten – besonders für Hausbesitzer:innen, die unabhängig von Öl und Gas werden möchten. Gleichzeitig gibt es ein paar Punkte, die man vor der Entscheidung kennen sollte.

Die Vorteile einer Pelletheizung

• Brennstoff aus Holzresten: Pellets werden überwiegend aus Sägespänen und Hobelspänen hergestellt, die bei der Holzverarbeitung anfallen.
• Mehr Unabhängigkeit von Öl und Gas: Wer mit Pellets heizt, reduziert die Abhängigkeit von internationalen Energiemärkten und fossilen Preisschwankungen.
• Komfort wie bei einer Zentralheizung: Moderne Pelletheizungen arbeiten automatisch – von der Brennstoffzufuhr bis zur Regelung der Wärme.
• Geeignet für Sanierung und Austausch: Besonders beim Umstieg von einer Öl- oder Gasheizung ist die Pelletheizung eine bewährte Lösung.
• Förderfähig: In Österreich wird der Tausch einer fossilen Heizung auf ein erneuerbares System wie Pellets weiterhin gefördert.

Mögliche Nachteile einer Pelletheizung

• Lagerung braucht eine passende Lösung: Für Pellets wird Platz zur Lagerung benötigt. Dank moderner Lagerlösungen – vom Lagerraum im Haus bis zum Außentank – lässt sich das heute aber in vielen Gebäuden gut umsetzen.
• Höhere Anfangsinvestition: Die Anschaffungskosten liegen meist über jenen einer einfachen fossilen Heizung.
• Asche und Wartung: Der Aufwand bleibt überschaubar: Moderne Pelletheizungen arbeiten weitgehend automatisch, Ascheentleerung und Wartung sind meist nur ein- bis zweimal jährlich erforderlich.

Unser Fazit

Eine Pelletheizung ist besonders dann eine gute Lösung, wenn Sie eine bestehende Öl- oder Gasheizung ersetzen und den Komfort eines vollautomatischen Heizsystems nutzen möchten. Flexible Lagerlösungen für Innen- und Außenbereiche ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Gebäude und Platzverhältnisse. Die Pellets werden bequem per Tankwagen geliefert und direkt in das dafür vorgesehene Lager eingeblasen.

Pelletheizungen sind in Österreich auch in Zukunft weiterhin erlaubt. Während fossile Heizsysteme schrittweise zurückgedrängt werden, bleibt das Heizen mit Pellets eine zulässige und langfristig sinnvolle Lösung – sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung bestehender Gebäude. Grundlage dafür ist unter anderem das österreichische Erneuerbare-Wärme-Gesetz, das vor allem fossile Heizungen im Neubau einschränkt, nicht aber Pelletheizungen.

Kurz gesagt: Wer sich heute für eine Pelletheizung entscheidet, setzt auf ein Heizsystem, das nicht vom Ausstieg aus fossilen Energien betroffen ist und auch langfristig eine sichere Perspektive bietet.

Das lässt sich nicht pauschal beantworten – denn beide Heizsysteme haben ihre Stärken. Welche Lösung besser passt, hängt vor allem vom Gebäude, dem Wärmebedarf und den örtlichen Gegebenheiten ab.

Eine Wärmepumpe ist besonders dann eine gute Wahl, wenn das Haus sehr gut gedämmt ist und mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet – zum Beispiel im Neubau oder bei einer umfassenden Sanierung mit Fußbodenheizung. Sie nutzt Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser und arbeitet besonders effizient, wenn wenig Heizenergie benötigt wird.

Eine Pelletheizung spielt ihre Stärken vor allem im Bestand aus – also bei bestehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern, in denen bereits ein wassergeführtes Heizsystem vorhanden ist. Sie liefert auch bei höherem Wärmebedarf zuverlässig hohe Temperaturen und lässt sich meist unkompliziert in bestehende Heizräume integrieren.

Kurz gesagt:

  • Wärmepumpe: ideal für sehr gut gedämmte Gebäude mit niedrigem Wärmebedarf

  • Pelletheizung: besonders geeignet für Sanierungen, Bestandsgebäude und höhere Heizlasten

Die bessere Wahl ist also immer die, die zum Haus und zu den Anforderungen der Bewohner:innen passt. Eine individuelle Beratung hilft dabei, die wirtschaftlich und technisch sinnvollste Lösung zu finden.

Jetzt beraten lassen