Pelletheizung
mit Solarthermie

Nachhaltig heizen und
Energie sparen

Pelletheizung mit Solarthermie – die clevere Kombination für nachhaltige Wärme und Energie.

Bei der Wahl moderner Heizsysteme spielen Umweltfreundlichkeit und Unabhängigkeit eine zentrale Rolle. Eine Pelletheizung nutzt regionale, erneuerbare Rohstoffe und sorgt zuverlässig für wohlige Wärme. Ergänzt durch Solarthermie wird die Kraft der Sonne direkt in das Heizsystem integriert – so entsteht ein effizientes Zusammenspiel von Holz und Sonne, das Heizkosten reduziert und die Umwelt schont.

Die Entscheidung für eine Pelletheizung mit Solarthermie bedeutet eine zukunftssichere Lösung: ökologisch, wirtschaftlich und optimal abgestimmt auf die Anforderungen moderner Haushalte.

 

 

Was ist eine Pelletheizung mit Solarthermie?

Eine Pelletheizung mit Solarthermie ist ein modernes Heizsystem, das zwei nachhaltige Energiequellen intelligent miteinander verbindet: Holzpellets und Sonnenenergie. Während die Pelletheizung zuverlässig Wärme aus regionalen, erneuerbaren Rohstoffen liefert, nutzen Solarkollektoren die Kraft der Sonne, um zusätzlich das Warmwasser oder zugleich auch Heizungswasser zu erwärmen.

Vorteile der Kombination von Pelletheizung und Solarthermie

So funktioniert das System im Alltag

Im täglichen Betrieb zeigt sich die Stärke der Kombination aus Pelletheizung und Solarthermie besonders deutlich. In den Sommermonaten übernehmen die Solarkollektoren die Warmwasserbereitung nahezu vollständig, sodass die Pelletheizung kaum in Betrieb genommen werden muss. In der Übergangszeit und im Winter sorgt die Pelletheizung zuverlässig für wohlige Wärme, während die Solarthermie zusätzliche Energie beisteuert und den Pelletverbrauch reduziert.

Ein zentraler Pufferspeicher sammelt die gewonnene Wärme und stellt sie jederzeit bedarfsgerecht zur Verfügung. Auf diese Weise entsteht ein komfortables, effizientes und nachhaltiges Heizsystem, das sich flexibel an die Jahreszeiten und den individuellen Energiebedarf anpasst.

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Intelligenter ÖkoModus für maximale Energieeffizienz

Der ÖkoModus von ÖkoFEN nutzt aktuelle Wetterdaten und setzt Sonnenschein als natürliche und unterstützende Wärmequelle ein. Sobald der Wetterbericht schönes Wetter erwarten lässt, reduziert die Regelung automatisch die Raumtemperatur – je nach gewählter Stufe Komfort (–0,5°C), Minimum (–1,0°C) oder Ökologisch (–1,5°C). So verhindern Sie unnötiges Überheizen des Hauses. Gleichzeitig muss die Heizung nicht mit voller Leistung arbeiten, weil die Sonne bereits zur gewünschten Raumtemperatur beiträgt.
Für den Zugriff auf den Wetterbericht ist lediglich eine Internetverbindung erforderlich, der Standort wird einmalig hinterlegt.
Das Ergebnis: weniger Pelletverbrauch bei gleichbleibend hohem Wohnkomfort.

Alles aus einer Hand

ÖkoFEN bietet die Pellet-Solar-Kombination als perfekt abgestimmtes Gesamtsystem – vom Pelletkessel über die Solarkollektoren bis zur intelligenten Regelung.

Die Vorteile:

  • Intelligente Regelung für maximale Effizienz
  • Bewährte Technik mit langer Lebensdauer
  • Zukunftssicher & unabhängig von Öl und Gas

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Welche Heizung passt am besten?
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Für wen eignet sich eine Pelletheizung mit Solarthermie?

Viele Hausbesitzer fragen sich: Ist eine Pelletheizung mit Solarthermie sinnvoll? Die klare Antwort lautet: Ja – in den meisten Fällen.

Besonders sinnvoll ist die Kombination bei:

  • Einfamilienhäusern mit höherem Warmwasserbedarf

  • Neubauten mit guter Dämmung

  • Sanierungen älterer Öl- oder Gasheizungen

  • Haushalten mit geeigneter Dachfläche

 

Durch die Solarthermie wird der Pelletverbrauch deutlich reduziert. Das senkt nicht nur die laufenden Kosten, sondern verlängert auch die Lebensdauer des Pelletkessels.

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Durch die Solarthermie wird der Pelletverbrauch deutlich reduziert. Das senkt nicht nur die laufenden Kosten, sondern verlängert auch die Lebensdauer des Pelletkessels.

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Mit einer Solaranlage tragen Sie aktiv und erheblich zum Klimaschutz bei.
Ein Beispiel: Eine Solaranlage mit 6 m² Kollektorfläche und 300 Liter Solarspeicher erzeugt in 25 Jahren 60.000 kWh Energie für die Warmwasserbereitung. Dadurch werden der Umwelt gegenüber einer Ölheizung etwa 1000 kg CO2-Emissionen pro Jahr erspart. Mit 15 m² Kollektorfläche und 1.000 Liter Solarspeicher werden in 25 Jahren 120.000 kWh Energie für Warmwasser und Raumheizung erzeugt. Die Umwelt profitiert pro Jahr von etwa 2 Tonnen weniger CO2-Emissionen. Das entspricht den Emissionen von einem Jahr Autofahren (mit einem Mittelklassewagen, 12.000 km Fahrleistung).

Ja. Im Vergleich zu einem sonnigen Tag steht der Solaranlage an einem bewölkten Tag im Sommer immer noch bis zu 80 Prozent der Strahlung zur Verfügung, da sie auch die diffuse Strahlung (von den Wolken reflektiert) nützt. An einem bewölkten Wintertag sind es immerhin noch 25 Prozent der Strahlung eines Sonnentages.

Bis zu 70 Prozent des jährlichen Warmwasserbedarfs eines Haushaltes kann eine Solaranlage aus Solarenergie bereitstellen.
Bei der Raumheizung können je nach Wärmedämm-Standard des Gebäudes und Auslegung der Solaranlage immerhin etwa 30 Prozent der jährlichen Heizenergie gedeckt werden. Einzige Voraussetzung: ein Dach oder eine Fassade, die nach Süden zeigen. Den verbleibenden Energiebedarf liefert die Heizung im Keller. Besonders mit Pelletheizungen lässt sich eine Solaranlage gut kombinieren. Der benötigte Pufferspeicher wird von beiden genutzt, die Effizienz des gesamten Heizsystems verbessert.

Prinzipiell kann eine Solaranlage in jedem Baubestand genutzt werden.
Jede ganzjährig unbeschattete Dachfläche, die nicht mehr als 45 Grad von Süden abweicht, ist prinzipiell für Solaranlagen geeignet. Auch südseitige Fassaden eignen sich sehr gut als Flächen für Solaranlagen.

Nein. Bei Inbetriebnahme wird der Regler vom Handwerker fachgerecht eingestellt, danach sind keinerlei Eingriffe mehr nötig. Die Anlage läuft vollautomatisch.

Eine standardisierte Solaranlage im Neubau ist innerhalb eines Tages komplett installiert.
Meist werden Kollektoren, Speicher und Solarkreis-Komponenten im Set angeboten. Dies ist kostengünstiger und erleichtert dem Monteur die Arbeit. Bei der Montage kann so praktisch kein Fehler mehr gemacht werden.

Alle drei Jahre sollte die Solaranlage auf Frostsicherheit geprüft werden.
Dabei wird auch der pH-Wert der Solarflüssigkeit überprüft, um eine möglichst lange Lebensdauer der Anlage zu gewährleisten. Idealerweise erledigen Sie das zusammen mit der periodischen Überprüfung der Heizungsanlage. 

 

Nein. Melden Sie die Solaranlage umgehend bei Ihrer Hausratsversicherung an, damit diese in den Versicherungsschutz (indirekter Blitzschlag; betrifft vor allem die elektrische Steuerung und Glasbruch) aufgenommen wird. Bei den meisten Versicherungen ist keine Prämienerhöhung nötig.