Förderoptionen im Überblick

Im Interesse einer klimafreundlichen und zukunftssicheren Energieversorgung, fördert  die Bundesregierung den Heizungstausch und den Einbau umweltfreundlicher Pelletkessel so attraktiv wie nie!

 

 

 

 

Ermitteln Sie hier Ihre zu erwartende Förderung mit unserem Fördermittelrechner

Förderfähige Kosten:

Neben den Anschaffungskosten der Pelletheizung sind auch folgende Ausgaben förderfähig: die Installation und Inbetriebnahme, die notwendigen Umfeldmaßnahmen (z.B. der Ausbau und die Entsorgung des alten Öltanks),die Optimierung des Wärmeverteilsystems durch den Einbau von Flächenheizkörpern, Verrohrung oder Installation eines Speichers.

Die zur Förderung anrechnungsfähigen Kosten sind auf 50.000 € pro Wohneinheit, bei Nichtwohngebäuden auf 3,5 Mio. begrenzt. Keine Förderung gibt es für 30 Jahre alte Öl- und Gasheizungen, die der bestehenden Austauschpflicht nach § 10 der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) unterliegen.

 

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Wie bekomme ich die Förderung?

Details & Fördervoraussetzungen:
Erstens: Antrag stellen
Der Förderantrag muss vor Auftragsvergabe beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) online gestellt werden: www.bafa.de (>> Energie >>Heizen mit Erneuerbaren Energien)

Bei der Antragstellung muss die Höhe der voraussichtlichen förderfähigen Kosten angegeben werden. Diese sollten großzügig aufgerundet werden.

Direkt nach der Eingangsbestätigung können Sie mit der Maßnahme beginnen. Nach der Inbetriebnahme, spätestens jedoch 6 Monate nach Ende des Bewilligungszeitraums, sind mit dem Verwendungsnachweis die Abschlussrechnung des Heizungsbauers, Fachunternehmererklärung, Schornsteinfegerbescheinigung und der Nachweis des hydraulischen Abgleichs einzureichen.

 

Noch einfacher geht‘s mit dem FörderservicePlus

Speziell geschulte Förderprofis übernehmen die komplette Antragsstellung – vom Prüfen der Fördervoraussetzungen bis zum Einreichen der fertigen Förderanträge für BAFA & KfW.

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