Staatliche Förderung für Pelletheizungen in Deutschland

Förderoptionen im Überblick

Die Bundesregierung bietet hochattraktive Förderungen für das Heizen mit Holzpellets. 

Förderung finanziell so attraktiv wie nie!

 

 

Bewilligungsbehörde ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

www.bafa.de (>> Rubrik Energie >> Bundesförderung für effiziente Gebäude)
Als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wichtige administrative Aufgaben des Bundes wahr. Über das BAFA fördert die Bundesregierung den Heizungstausch und den Einbau umweltfreundlicher Pelletkessel jetzt so attraktiv wie nie zuvor! Die Antragsstellung für die Förderung erfolgt direkt über das BAFA. 

Alternativ: Kreditförderung über KfW möglich

Alternativ zur Förderung per Direktzuschuss über das BAFA kann für Einzelmaßnahmen in der Sanierung seit 1. Juli 2021 auch eine Kreditförderung der KfW in Anspruch genommen werden.
Die Fördersätze sind dabei die gleichen wie beim Direktzuschuss durch die BAFA. Die 35 bzw 45 Prozent Förderung werden in Form eines Tilgungszuschusses verrechnet - nach Abschluss der Maßnahme und Prüfung des Verwendungsnachweises zum nächstmöglichen Verrechnungszeitpunkt.
Bei der Kreditförderung gilt das Hausbankprinzip, d.h. bei Interesse an einer KfW Kreditförderung ist Ihre Hausbank der erste Ansprechpartner und zuständig für die Vermittlung des Förderkredits.
Auch bei der Kreditvariante gilt der Grundsatz: Der Förderantrag ist vor Auftragsvergabe zu stellen. Bei der Beantragung ist eine „Bestätigung zum Antrag“ (kurz BzA) Fördervoraussetzung. Die BzA bestätigt, dass die Sanierungsmaßnahme nach den geltenden technischen Richtlinien der Förderung durchgeführt wird, und wird vom Fachunternehmen oder Energieberater ausgestellt.

Die Kreditförderung mit Zinsverbilligung ist die optimale Alternative, wenn kein Eigenkapital zur Verfügung steht um bei der Heizungssanierung in Vorleistung gehen zu können.
Infos zu Konditionen und Möglichkeiten erhalten Sie unter www.kfw.de

Förderung im Neubau

Seit dem 1. Juli 2021 können Antragsteller im Neubau zwischen einer Kreditförderung und der Förderung per Direktzuschuss wählen.
In beiden Fällen erfolgt die Abwicklung über die KfW.
Durch die sogenannten „EE-Klassen“ wird der Einbau einer Pelletheizung dabei nochmals besonders honoriert.
Bei einem Effizienzhaus 55 beträgt die effektive Förderhöhe zusätzlich  8.250 Euro, bei einem Effizienzhaus 40 sogar 9.750 Euro:

 

 

Effizienzhaus

Fördersatz

Höchstförderung
ohne EE-Klasse

Max. Zusatzförderung
mit EE-Klasse

                           55 EE
17,5 %
18.000 €

+ 8.250 €

  40 EE 22,5 %
24.000 €

+ 9.750 €

 
40 Plus

25 % 37.500 € keine (bereits max. Betrag)
     

Die aufgeführten Summen gelten jeweils pro Wohneinheit.

Der Kreditbetrag bzw. die förderfähigen Kosten betragen max. 150.000 € pro Wohneinheit.
Bei der Kreditvariante gilt das Hausbankprinzip, d.h. Ihre Hausbank ist dafür Ihr erster Ansprechpartner.
Für die Beantragung ist im Vorfeld ein Energieeffizienz-Experte verpflichtend einzubinden.  

Förderfähige Kosten

Neben den Anschaffungskosten der Pelletheizung sind auch viele weitere Ausgaben förderfähig. 
Zu den förderfähigen Anlagekosten zählen alle Kosten für:

  • den Pelletkessel
  • die Installation, Inbetriebnahme, Regulierung und Einweisung
  • die Brennstoffaustragung (z.B. Saug- oder Förderschneckensystem)
  • Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (auch die Füllstandsüberwachung im Lager)
  • Wärmespeicher (z.B. Pufferspeicher)

Auch die anfallenden Nebenkosten / Umfeldmaßnahmen werden gefördert. Dazu zählen alle Kosten für:

  • Heiz- und Technikraum (bei Sanierung oder Umgestaltung)
  • Aufbewahrung der Pellets (z.B. Gewebetank)
  • Abgassystem und Schornstein
  • Wärmeverteilung und -übergabe im Gebäude (in der Sanierung z.B. die Installation von Fußbodenheizungen anstelle von Heizkörpern)
  • Warmwasserbereitung
  • Demontage der Altanlage (beim Ölkesseltausch auch die Entsorgung der alten Öltanks)
  • Kosten für Beratung, Planung und Baubegleitung

Die zur Förderung anrechnungsfähigen Kosten wurden von ehemals 50.000 € erhöht auf 60.000 € pro Wohneinheit,
bei Nichtwohngebäuden auf 1.000 Euro pro m² Nettogrundfläche, max. jedoch 15 Mio. Euro.
Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt bei Einzelmaßnahmen 2.000 € (brutto).

 

Eine detaillierte Aufstellung der förderfähigen Kosten finden Sie im Merkblatt der BAFA:

Merkblatt downloaden

 
 

Voraussetzung für die Förderung

ÖkoFEN Pelletkessel erfüllen die Fördervoraussetzungen und sind bei der BAFA als förderfähige Kessel gelistet.

In der Sanierung ist bei Biomassekesseln ist ein Pufferspeicher-Volumen von mindestens 30 Liter je kW Nennwärmeleistung Fördervoraussetzung.
Bei einem Pelletkessel mit 16 kW Nennwärmeleistung ist das beispielsweise ein Pufferspeicher mit mindestens 480 Litern Füllvolumen.

Zudem ist ein Wärmemengenzähler zur Erfassung der erzeugten Wärme zu installieren.

 

Wie bekomme ich die Förderung?

Erstens: Antrag stellen
Der Förderantrag muss vor Auftragsvergabe beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gestellt werden.
Die Antragsstellung erfolgt online über die Seite
www.bafa.de >> Energie >> Bundesförderung für effiziente Gebäude (https://fms.bafa.de/BafaFrame/begem).

Antragstellung Schritt-für-Schritt

In der Antragstellung Schritt-für-Schritt sehen Sie einen musterhaften Förderantrag und wie dieser richtig auszufüllen ist.

Wenn Sie den Förderantrag gestellt haben, erhalten Sie umgehend eine E-Mail als Eingangsbestätigung von der BAFA.
Direkt nach der Eingangsbestätigung können Sie Ihren Heizungsbauer beauftragen und mit der Umsetzung beginnen.
Dafür haben Sie 24 Monate Zeit (= Bewilligungszeitraum).

Nach der Inbetriebnahme, spätestens jedoch 6 Monate nach Ende des Bewilligungszeitraums, sind mit dem Verwendungsnachweis die Abschlussrechnung des Heizungsbauers, Fachunternehmererklärung und der Nachweis des hydraulischen Abgleichs einzureichen.

Noch einfacher geht‘s mit dem Förderservice:

Speziell geschulte Förderprofis der Sunshine Energieberatung übernehmen die komplette Antragstellung,
vom Prüfen der Fördervoraussetzungen bis zum Einreichen der fertigen Förderanträge für BAFA und KfW.

Zum Förderservice

Wie hoch ist die Förderung?

 

Investitions-
kosten (brutto)

35 %
Förderung

40 %
Förderung

45 %
Förderung

50 %
Förderung

55 %
Förderung

20.000 € 7.000 € 8.000 € 9.000 € 10.000 € 11.000 €
25.000 € 8.750 € 10.000 € 11.250 € 12.500 € 13.750 €
30.000 € 10.500 € 12.000 € 13.500 € 15.000 € 16.500 €
35.000 € 12.250 € 14.000 € 15.750 € 17.500 € 19.250 €
40.000 € 14.000 € 16.000 € 18.000 € 20.000 € 22.000 €
45.000 € 15.750 € 18.000 € 20.250 € 22.500 € 24.750 €
50.000 € 17.500 € 20.000 € 22.500 € 25.000 € 27.500 €
55.000 € 19.250 € 22.000 € 24.750 € 27.500 € 30.250 €
60.000 € 21.000 € 24.000 € 27.000 € 30.000 € 33.000 €

Ermitteln Sie hier Ihre zu erwartende Förderung mit unserem Fördermittelrechner

Fragen & Antworten zum Förderantrag

Der Förderantrag muss vor Auftragsvergabe beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gestellt werden. Die Antragsstellung erfolgt online über die Seite www.bafa.de >> Energie >> Bundesförderung für effiziente Gebäude (https://fms.bafa.de/BafaFrame/begem).

Da hierbei die voraussichtliche Höhe der förderfähigen Kosten sowie die zu installierende Anlage angegeben werden muss, ist es sinnvoll, vorher ein Angebot vom Heizungsbauer einzuholen. So haben Sie bei der Antragsstellung alle erforderlichen Informationen zur Hand.

Nachdem Sie den Förderantrag online gestellt haben, erhalten Sie per E-Mail eine Eingangsbestätigung von der BAFA. Direkt nach der Eingangsbestätigung können Sie mit der Maßnahme beginnen und Ihren Installateur mit dem Kesseltausch beauftragen.

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) wird von einem gelisteten Energieeffizienz-Experten erstellt. Der iSFP muss bei der Beantragung des Bonus miteingereicht werden. D.h. der iSFP muss bereits vor der Antragstellung vollständig erstellt sowie gefördert worden sein und final vorliegen. Dafür sollten ca. 3 Monate Vorlauf eingerechnet werden.

Die Ergebnisse des Sanierungsfahrplans sind nicht verpflichtend. Ausschließlich die beantragte Maßnahme muss dem iSFP entsprechen. Unwesentliche inhaltliche Abweichungen, eine Übererfüllung (Ambitionssteigerung) gegenüber den iSFP-Vorgaben oder Änderungen der zeitlichen Reihenfolge sind dabei unschädlich

In der sogenannten technischen Projektbeschreibung (TPB) wird die zu beantragende Maßnahme durch einen Energieeffizienz-Experten (EEE) erläutert. Diese ist nur Voraussetzung bei Förderung der Baubegleitung oder Maßnahmen an der Gebäudehülle. Für einen Heizungstausch in der Sanierung oder eine Heizungsoptimierung ist die TPB nicht notwendig.

Die Fachunternehmererklärung ist Bestandteil des Zuwendungsbescheids (ZWB), die dem Antragsteller nach Bewilligung des Förderantrags zugesandt wird. Sie ist mit dem Verwendungsnachweisformular einzureichen. In der Regel wird sie der Installationsbetrieb ausfüllen, der die Heizung installiert hat. Er wird auch den Nachweis des hydraulischen Abgleichs ausfüllen. Dafür sind die Nachweisformulare zur Bestätigung des hydraulischen Abgleichs für Fachhandwerker und Sachverständige des VdZ zu verwenden.

Ja, nach Erhalt des Zuwendungsbescheids besteht die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. Die Widerspruchsfrist beträgt 4 Wochen nach Erhalt des Zuwendungsbescheids. In dieser Zeit können Sie Änderungen am Antrag vornehmen lassen. Dies geschieht online über das BAFA Portal. Details dazu erhalten Sie in dem Zuwendungsbescheid.

Wenn ein anderes förderfähiges Gerät des gleichen Fördersegmentes eingebaut werden soll (z.B. ein Pelletkessel eines anderen Herstellers) und das ausgewählte Gerät in der Liste förderfähiger Geräte aufgeführt ist, muss das BAFA über diese Änderung nicht informiert werden.

Wer einen Förderantrag gestellt hat und sich nachträglich entscheidet, stattdessen eine Anlage eines anderen förderfähigen Typs zu installieren (z.B. eine Pelletheizung statt einer Wärmepumpe), der sollte dies dem BAFA unter Verweis auf die BAFA-Vorgangsnummer mitteilen und den Antrag ändern lassen.

Wer einen Förderantrag gestellt hat und diesen nicht mehr weiterverfolgen will (z. B. weil das Projekt ganz fallengelassen oder verschoben wird), der sollte dies der BAFA mitteilen, damit diese den Antrag nicht mehr weiterbearbeiten und auch keinen Zuwendungsbescheid (ZWB) erteilen muss. Das ist auch für den Antragsteller wichtig, wenn er den Förderantrag für die Maßnahme später in derselben oder einer geänderten Fassung erneut stellen möchte. Das Vorgehen hängt davon ab, ob der Zuwendungsbescheid (ZWB) bereits erteilt wurde oder nicht:

  • Bis zum Erhalt des ZWB: Wenn noch kein ZWB erteilt wurde, ist ein unterschriebenes Schreiben vom Antragsteller ausreichend, welches unter der Vorgangsnummer online hochgeladen wird. Für Neuanträge gilt keine Sperrfrist. 
  • Nach Erhalt des ZWB: Wenn der ZWB bereits vorliegt, ist ein unterschriebenes Schreiben vom Antragsteller notwendig, das postalisch an die BAFA versandt wird.

Bei BEG-Anträgen aus 2021, bei denen bereits ein Zuwendungsbescheid erteilt wurde und die Widerspruchsfrist abgelaufen ist, gilt eine 6-monatige Sperrfrist für neue Anträge.
MAP- oder EBS-Anträge aus 2020 können ohne Sperrfrist zurückgezogen werden (siehe BAFA FAQ 3.18). Vorausgesetzt, mit dem Vorhaben wurde noch nicht begonnen.

Für ein und dieselbe Investitionsmaßnahme kann eine Antragstellung zukünftig nur noch entweder beim BAFA oder der KfW erfolgen.
Antragsteller können sich zwischen der Förderung per Direktzuschuss (BAFA) oder einem Förderkredit (KfW) entscheiden. Eine Kumulierung von BAFA- und KfW-Förderung ist nicht mehr möglich.

Die „Bestätigung zum Antrag“, kurz BzA, bestätigt, dass die Sanierungsmaßnahme nach den geltenden technischen Richtlinien der Förderung durchgeführt wird. Sie ist der Hausbank bei der Antragstellung eines Kredits für den Kesseltausch vorzulegen.

Die BzA erhalten Sie entweder über einen gelisteten Energieeffizienz-Experten oder von Ihrem Fachunternehmen.

Als Fachunternehmer können Sie die BzA ohne Anmeldedaten online über diesen Link erstellen: https://experten.kfw.de/bza-ebs-v-6.0/login/login.xhtml 

Fragen & Antworten zu den Fördervoraussetzungen

Ja, seit 01.01.2021 werden auch austauschpflichtige Kessel gefördert!

Der Ausschluss der Förderung von Wärmeerzeugern, mit denen einer Austauschpflicht nach § 72 GEG (bisher § 10 EnEV) nachgekommen wird, ist in der Förderrichtlinie 2021 nicht mehr enthalten. Es gibt also kein Höchstalter, das Ölheizungen maximal haben dürfen, um gefördert zu werden.

Die Bestandsheizung, die ausgetauscht oder ergänzt werden soll, muss kein Mindestalter erreicht haben. Der Bauantrag bzw. Bauanzeige des Bestandsgebäudes muss zum Zeitpunkt der Antragstellung aber mindestens 5 Jahre zurückliegen. Falls die bestehende Anlage damals gefördert wurde, muss zudem auf die Mindestnutzungsdauer von 10 Jahren geachtet werden. Erfolgt ein vorzeitiger Austausch, muss ein Teil der Förderung zurückgezahlt werden.

Auch vorhandene Pufferspeicher können zur Erfüllung des erforderlichen Speichervolumens von 30 l /kW anerkannt werden. Als Nachweis muss die Rechnungskopie des Pufferspeichers bzw. bei Speichern, die älter als zehn Jahre sind, eine Bestätigung des Fachunternehmers über das Speichervolumen vorgelegt werden.

Fragen & Antworten zu den förderfähigen Kosten

Ja, in der Sanierung wird die Umrüstung des Wärmeverteilsystems mit gefördert, wenn dadurch eine Effizienzsteigerung erreicht wird, z. B. bei Einbau eines Brennwertkessels. Neben dem Wärmeerzeuger werden dann auch sämtliche Umfeldmaßnahmen zur Optimierung des Heizsystems bezuschusst. Also auch die Umrüstung von Heizkörpern zur Fußbodenheizung.

Ja, in der Sanierung werden sämtliche notwendige Umfeldmaßnahmen gefördert, also auch die Errichtung eines Heizcontainers, falls im vorhandenen Gebäude kein Platz für die neue Heizanlage ist.

Eine spätere Unterschreitung der angegebenen Kosten ist möglich, jedoch keine Überschreitung der Fördersumme.
Deswegen empfehlen wir, die Angabe der zu erwartenden Kosten großzügig aufzurunden. So ist man später auf der sicheren Seite, falls unvorhergesehene Kosten dazukommen.

Fragen & Antworten zu ÖkoFEN

Für den Innovationsbonus sind bei der BAFA gelistet: die Pellematic Condens 22, 25, 28 und 32 kW, sowie unsere neue Innovation ZeroFlame: Pellematic Condens Z 10, 12 und 14 kW.

Ja, auch stromerzeugende Biomassekessel sind künftig BEG-förderfähig.

Auch unser Stirling wird also mit gefördert, wenn er Teil des Kessels ist. Die Pellematic Condens_e ist bei der BAFA als förderfähiger Kessel gelistet und kann ab sofort im Förderantrag als Kesseltyp ausgewählt werden. Der gesamte Kessel inkl. Stirling wird wie gewohnt mit 35 % bzw. 45 % gefördert (ggf. zzgl. iSFP-Bonus).

 

Pellets werden auch regional gefördert!

Förderungen gibt es nicht nur vom Bund: Neben der BEG-Förderung wird in vielen Regionen das Heizen mit einer Pelletheizung auch kommunal oder länderspezifisch gefördert. Grundsätzlich können Landesförderungen mit der BEG-Förderung kumuliert werden. Sie sind dabei auf eine maximale Gesamtförderung in Höhe von 60 % der Investitionskosten gedeckelt.

Hier finden Sie einen Auszug regionaler Zuschüsse und Förderkredite von Ländern, Städten und Gemeinden:

 

Darüber hinaus bieten einige Bundesländer auch zinsgünstige Darlehen. Diese Förder-Übersicht entspricht unserem aktuellen Kenntnisstand. Alle Angaben ohne Rechtsanspruch und Gewähr.

Sie kennen eine weitere regionale Fördermöglichkeit, die hier nicht aufgelistet ist?
Dann kontaktieren Sie uns gerne per Telefon unter 08204/2980-0 oder E-Mail an info@oekofen.de