Förderungen
Heizungsersatz
2026
Förderungen für den Umstieg auf erneuerbare Energien
Profitieren Sie - je nach Region für den Umstieg von fossilen Brennstoffen auf grüne Wärme wie - Pelletheizungen oder Wärmepumpen.
Der Umstieg auf erneuerbare Energien bleibt ein wichtiges Thema – sowohl für den Klimaschutz als auch für eine nachhaltige Zukunft. In der Schweiz gibt es weiterhin Fördermöglichkeiten, die Hausbesitzer:innen unterstützen, Ihre Heizsysteme umweltfreundlich zu gestalten.
Unterschiedliche Förderprogramme für den Umstieg auf klimafreundliche Heizsystem
FAQs: häufige Fragen und klare Antworten
Auch im Jahr 2026 wird der Umstieg auf klimafreundliches Heizen stark gefördert. Beim Ersatz von fossilen oder direkt elektrischen Heizsystemen sind Förderungen von bis zu Fr. 50’000.– möglich. Ziel ist es, saubere Energie und nachhaltiges Heizen zu fördern, den CO₂-Ausstoss zu reduzieren und den Wechsel auf erneuerbare Heizsysteme finanziell zu erleichtern.
Die Registrierung für eine Förderung muss in der Regel vor Baubeginn beim jeweiligen Kanton eingereicht werden. Welche Förderstelle zuständig ist und wo der Antrag gestellt werden kann, finden Sie unter: https://www.energiefranken.ch/de
Für bestimmte Projekte ist auch eine Förderung über Energie Zukunft Schweiz (EZS) möglich – zum Beispiel bei Mehrfamilienhäusern oder Wärmepumpen ab 40 kW. In diesem Fall muss die Registrierung vor der Auftragsvergabe erfolgen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://foerderplattform.ch/de/foerderprogramme/angebot/klimapraemie-heizungsersatz/
In der Regel ist eine Energieberatung vor dem Heizungsersatz nicht verpflichtend. Da die Anforderungen je nach Kanton unterschiedlich sein können, empfiehlt es sich jedoch, die Vorgaben Ihrer kantonalen Energiefachstelle frühzeitig zu prüfen.
Ja. Die Fördermöglichkeiten unterscheiden sich je nach Standort. Neben kantonalen Förderprogrammen gibt es teilweise zusätzliche Förderungen durch Gemeinden oder regionale Energieprogramme. Deshalb lohnt es sich, die verfügbaren Förderbeiträge für den eigenen Wohnort gezielt zu prüfen.
Eine Übersicht der aktuellen Förderprogramme finden Sie unter:
https://www.energiefranken.ch/de
Für bestimmte Projekte kann auch eine Förderung über Energie Zukunft Schweiz (EZS) möglich sein – zum Beispiel bei Mehrfamilienhäusern oder Wärmepumpen ab 40 kW. Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://foerderplattform.ch/de/foerderprogramme/angebot/klimapraemie-heizungsersatz/
Wichtig: Eine Doppelförderung ist in der Regel nicht möglich. Es sollte daher vorab geprüft werden, welches Förderprogramm für das jeweilige Projekt am besten geeignet ist.
Den richtigen Link zur Förderantragstellung finden Sie über Energiefranken. Dort können Sie nach Ihrem Wohnort, Kanton und dem geplanten Heizungsersatz suchen. Anschliessend erhalten Sie eine Übersicht der passenden Förderprogramme und der zuständigen Antragsstelle.
Kantonale Förderungen müssen in der Regel vor Baubeginn beantragt werden. Bei einer Förderung über Energie Zukunft Schweiz (EZS) muss der Antrag vor der Auftragsvergabe eingereicht werden.
Prüfen Sie die passende Förderung daher frühzeitig, bevor Sie mit dem Heizungsersatz starten.
Der Austausch alter Heizsysteme ist ein entscheidender Schritt für den Schutz des Klimas. Veraltete Öl- und Gasheizungen verursachen hohe CO₂-Emissionen und belasten die Umwelt langfristig. Moderne, erneuerbare Heizsysteme ermöglichen hingegen ein deutlich saubereres Heizen und reduzieren den Energieverbrauch erheblich. Durch Förderprogramme wird der Umstieg zusätzlich erleichtert, sodass Sie aktiv zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig von finanziellen Vorteilen profitieren.
