Pelletheizungen
Weil nachhaltige Wärme
kein Kompromiss sein muss.
Unsere Pelletheizungen
ÖkoFEN bietet Pelletheizungen für unterschiedliche Anforderungen – vom Einfamilienhaus über Mehrfamilienhäuser bis hin zu Gewerbe- und Kommunalobjekten. Die Systeme ermöglichen komfortables, automatisches Heizen mit Pellets und lassen sich flexibel an verschiedene Gebäude- und Platzsituationen anpassen.
Die grössten Vorteile von Pelletheizungen
Zusätzlich zum komfortablen und nachhaltigen Heizen Ihres Eigenheims bringt Ihnen ein ÖkoFEN Pelletkessel noch weitere Vorteile.
Vergleich mit anderen Heiztechnologien
Im Vergleich zu anderen Heizsystemen bieten moderne Pelletheizungen zahlreiche Vorteile – insbesondere gegenüber klassischen fossilen Systemen wie Gasheizung oder Ölheizung. Sie punkten durch ihre Nachhaltigkeit, geringe CO₂-Emissionen und die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz. Auch in Kombination mit erneuerbaren Technologien wie der Wärmepumpe oder Solarthermie ergeben sich effiziente Hybridlösungen, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich überzeugen. So können Pelletheizungen flexibel in unterschiedliche Gebäudetypen integriert werden – sowohl im Neubau als auch in der Sanierung.
Die ÖkoFEN Produktwelt
Pelletheizungen: Effizient, nachhaltig & gefördert!
Pelletheizungen sind die perfekte Kombination aus Umweltfreundlichkeit, Kosteneffizienz und modernem Heizkomfort. Sie nutzen nachwachsende Rohstoffe, reduzieren CO₂-Emissionen und bieten eine günstige Alternative zu fossilen Brennstoffen. Dabei gibt es verschiedene Arten, ob vollautomatische Zentralheizungen für Ein-/Mehrfamilienhäuser oder besonders leistungsstarke Lösungen für Gewerbeanforderungen.
Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Holzpellets werden automatisch zugeführt und verbrannt, wodurch eine gleichmässige und nachhaltige Wärme entsteht. Zudem gibt es Förderungen, die den Umstieg auf eine Pelletheizung finanziell erleichtern.
So einfach gelingt die Investition in eine klimafreundliche Zukunft und das Sparen von Heizkosten.
Wie funktioniert eine Pelletheizung?
Moderne Pelletzentralheizungen von ÖkoFEN arbeiten hocheffizient und vollautomatisch. Für die Wärmegewinnung werden die aus Sägereststoffen hergestellten Holzpellets verwendet. Das Pelletlager wird einmal jährlich vor Beginn der Heizsaison befüllt. Nach der Verfeuerung der Pellets im Kessel verbreitet der an der Heizung angeschlossene Warmwasserspeicher die produzierte Wärme über die Heizkreise im Wohnraum. Die anfallende Asche wird automatisch in die Aschebox abgetragen und muss einmal jährlich per Hand geleert werden.
Einsatzbereiche einer Pelletheizung
Moderne Pelletheizungen sind in fast jedem Bereich einsetzbar. Durch besonders platzsparende Alternativen eignen sie sich auch für kleine Keller- und Heizräume (beispielsweise beim Tausch einer Gasheizung) sowie für neu gebaute Einfamilienhäuser. Neben einer umfassenden Beratung durch unsere ÖkoFEN Verkaufsberater:innen bieten wir auch online viele Informationen, die Ihnen die richtige Produktauswahl und Planung erleichtert.
Sanierung - Heizungstausch
Die Nachfrage nach klimafreundlichen Heizungen war noch nie so hoch. Besonders im Sanierungsbereich finden Pelletheizungen Anklang. Für den Tausch eines fossilen Heizsystem (Ölheizung, Gasheizung, etc.) gibt es attraktive Förderungen.
Pelletheizung im Neubau
Auch im Neubau-Sektor sind moderne Pelletheizungen im Trend. Die vollautomatischen, komfortablen Heizsysteme punkten mit einer besonders umweltfreundlichen Bilanz oder der möglichen Anbindung an Smart Home-Haussteuerungen.
Alle Infos zur Pelletheizung im Neubau
Wie viel kostet eine Pelletheizung?
Eine Pelletheizung kostet für ein typisches Einfamilienhaus – je nach Ausführung und Aufwand – meist zwischen Fr. 22'000.- und Fr. 25'000.- inklusive Lager, Fördertechnik, Warmwasserbereitung sowie Montage und Inbetriebnahme. Für Umbau und Installation fallen zusätzlich etwa Fr. 6'000 bis Fr. 9'000.- an. In der Schweiz stehen zudem hohe Förderungen von bis zu Fr. 10'000.- zur Verfügung. Speziell der Umstieg von einer Ölheizung auf eine Pelletheizung wird grosszügig von Bund und Kantonen (teilweise auch von Gemeinden) unterstützt.
Mit unserem Online-Produktberater erhalten Sie schnell eine passende Produktempfehlung inklusive Förderinfos und Richtpreis.
Der ÖkoFEN Ratgeber: Mehr über das Heizen mit Pellets
Alle Fragen zum Heizen mit Holzpellets werden in unserem Pellets-Ratgeber ausführlich beantwortet.
Fragen & Antworten zum Thema Pellets und Pelletheizung
Sie möchten sich einen schnellen Überblick über das Heizen mit Pellets verschaffen oder
benötigen für Ihr Verkaufsgespräch fundierte Antworten? In unseren FAQs klären wir die häufigsten Fragen zum Betrieb, den Kosten und der Wartung einer Pelletheizung. Die Vorteile von Holzpellets als umweltfreundlichen Brennstoff werden ebenso erklärt.
Pelletheizung oder Wärmepumpe – was ist die bessere Wahl?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten – denn beide Heizsysteme haben ihre Stärken. Welche Lösung besser passt, hängt vor allem vom Gebäude, dem Wärmebedarf und den örtlichen Gegebenheiten ab.
Eine Wärmepumpe ist besonders dann eine gute Wahl, wenn das Haus sehr gut gedämmt ist und mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet – zum Beispiel im Neubau oder bei einer umfassenden Sanierung mit Fussbodenheizung. Sie nutzt Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser und arbeitet besonders effizient, wenn wenig Heizenergie benötigt wird.
Eine Pelletheizung spielt ihre Stärken vor allem im Bestand aus – also bei bestehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern, in denen bereits ein wassergeführtes Heizsystem vorhanden ist. Sie liefert auch bei höherem Wärmebedarf zuverlässig hohe Temperaturen, lässt sich meist unkompliziert in bestehende Heizräume integrieren und nutzt mit Pellets einen regional verfügbaren, nachwachsenden Brennstoff.
Kurz gesagt:
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Wärmepumpe: ideal für sehr gut gedämmte Gebäude mit niedrigem Wärmebedarf
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Pelletheizung: besonders geeignet für Sanierungen, Bestandsgebäude und höhere Heizlasten
Die bessere Wahl ist also immer die, die zum Haus und zu den Anforderungen der Bewohner:innen passt. Eine individuelle Beratung hilft dabei, die wirtschaftlich und technisch sinnvollste Lösung zu finden.
Auf nur 3,7 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Pellets-Gewebetank unter.
Eine klimafreundliche Pelletheizung braucht heute kaum noch Platz. Auf nicht einmal 4 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Gewebetank für die Pelletslagerung unter. ÖkoFEN Produkte werden laufend optimiert, somit ist auch kein grosser Lager- bzw. Heizraum mehr notwendig. Die ÖkoFEN Pelletheizungen sind zudem so leise, dass sie in Gebäuden ohne Keller bedenkenlos im Erdgeschoss platziert werden können.
Die anfallenden Kosten während des Betriebs einer Pelletheizung sind vergleichsweise gering und bestehen aus den Kosten für den Brennstoff, Kaminfeger, Stromverbrauch und Service- und Wartungskosten. Den grössten Teil machen die Brennstoffkosten aus. Nutzen Sie bei der Pelletsbestellung das Frühjahr, um möglichst güngstigen Brennstoff einzulagern und vergleichen Sie vorab die Preise der unterschiedlichen Anbieter.
Laufende jährliche Kosten
Ein Beispiel: Bei einem Jahresverbrauch von rund 5’000 kg Holzpellets – das entspricht etwa 2’500 Litern Heizöl – liegen die jährlichen Brennstoffkosten je nach Pelletpreis und Bestellzeitpunkt bei rund CHF 2’000.– bis CHF 2’500.–. Holzpellets zählen in der Schweiz seit Jahren zu den preisgünstigsten Heizenergieträgern und überzeugen zudem durch eine hohe Preisstabilität im Vergleich zu fossilen Brennstoffen.
Die empfohlene jährliche Wartung durch Fachpersonal kostet für eine Pelletheizung im Einfamilienhaus zwischen CHF 390.– und CHF 450.–. Die Kosten für Kaminfeger und Reinigung liegen bei rund CHF 120.– bis CHF 180.– pro Jahr. Hinzu kommen Stromkosten von etwa CHF 60.– bis CHF 80.– jährlich. Insgesamt ergeben sich für eine Pelletheizung damit überschaubare und gut planbare Betriebskosten.
Der Jahresverbrauch an Pellets für ein Einfamilienhaus ist von mehreren Faktoren abhängig. Entscheidend dafür sind der Heizwert, der Heizbedarf (bei gut gedämmten Neubauten zwischen 30 und 80 kWh pro Quadratmeter pro Jahr) und die Wohnfläche sowie das eigene Heiz- bzw. Wohnverhalten.
Multiplizieren Sie die Quadratmeter der Wohnfläche mit dem Heizwärmebedarf in kWh/m2/Jahr. Hinzu kommen noch der Warmwasserbedarf. Für einen 4-Personenhaushalt und einer Wohnflläche von rund 160 Quadratmetern ergibt sich folgende Berechnung: 160 x 40 = 6400 kWh + 3100 kWh für Ww = 1.940 kg Pellets (~2 Tonnen Pellets). Wenn Sie bislang mit Öl geheizt haben, können Sie die Menge an Heizöl etwa verdoppeln, und mit dieser Menge an Pellets rechnen.
Für den Umstieg von einer fossilen Heizung auf eine Pelletheizung stehen in der Schweiz attraktive Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Je nach Kanton, Gebäudeart und Heizsystem sind Förderbeiträge von bis zu CHF 12’000.– im Einfamilienhaus und bis zu CHF 50’000.– im Mehrfamilienhaus möglich. Zusätzlich kann die schweizweite Klimaprämie den Ersatz einer Öl- oder Gasheizung durch eine nachhaltige Pelletheizung unterstützen.
Da die Förderbedingungen regional unterschiedlich sind, lohnt sich eine individuelle Prüfung der verfügbaren Förderbeiträge.
Eine Pelletheizung kombiniert erneuerbares Heizen, hohen Komfort und stabile Betriebskosten – besonders für Hausbesitzer:innen, die unabhängig von Öl und Gas werden möchten. Gleichzeitig gibt es ein paar Punkte, die man vor der Entscheidung kennen sollte.
Die Vorteile einer Pelletheizung
• Erneuerbarer Brennstoff: Pellets werden aus Holzresten hergestellt und sind damit eine nachhaltige Alternative zu fossilen Energieträgern.
• Mehr Unabhängigkeit von Öl und Gas: Wer mit Pellets heizt, reduziert die Abhängigkeit von internationalen Energiemärkten und fossilen Preisschwankungen.
• Komfort wie bei einer Zentralheizung: Moderne Pelletheizungen arbeiten automatisch – von der Brennstoffzufuhr bis zur Regelung der Wärme.
• Geeignet für Sanierung und Austausch: Besonders beim Umstieg von einer Öl- oder Gasheizung ist die Pelletheizung eine bewährte Lösung.
• Förderfähig: In der Schweiz wird der Tausch einer fossilen Heizung auf ein erneuerbares System wie Pellets weiterhin gefördert.
Mögliche Nachteile einer Pelletheizung
• Lagerung braucht eine passende Lösung: Für Pellets wird Platz zur Lagerung benötigt. Dank moderner Lagerlösungen – vom Lagerraum im Haus bis zum Aussentank – lässt sich das heute aber in vielen Gebäuden gut umsetzen.
• Höhere Anfangsinvestition: Die Anschaffungskosten liegen meist über jenen einer einfachen fossilen Heizung.
• Asche und Wartung: Der Aufwand bleibt überschaubar: Moderne Pelletheizungen arbeiten weitgehend automatisch, Ascheentleerung und Wartung sind meist nur ein- bis zweimal jährlich erforderlich.
Unser Fazit
Eine Pelletheizung ist besonders dann eine gute Lösung, wenn Sie eine bestehende Öl- oder Gasheizung ersetzen, langfristig auf erneuerbare Energie setzen und den Komfort eines vollautomatischen Heizsystems nutzen möchten. Mit flexiblen Lagerlösungen für Innen- und Aussenbereiche lässt sich eine Pelletheizung heute in vielen Gebäuden problemlos realisieren. Pellets werden zudem bequem per Tankwagen geliefert und können ähnlich einfach bevorratet werden wie andere Brennstoffe.
Pelletheizungen sind in der Schweiz auch in Zukunft weiterhin erlaubt. Sie gelten als Heizsystem auf Basis erneuerbarer Energie und sind damit eine klimafreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Während fossile Heizsysteme schrittweise zurückgedrängt werden, bleibt das Heizen mit Pellets eine zulässige und langfristig sinnvolle Lösung – sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung bestehender Gebäude.
Kurz gesagt: Wer sich heute für eine Pelletheizung entscheidet, setzt auf ein Heizsystem, das nicht vom Ausstieg aus fossilen Energien betroffen ist und auch langfristig eine sichere Perspektive bietet.
