Wärmepumpen



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Lösung: Pelletheizung und Wärmepumpe

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GreenFOX Wärmepumpe
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Wärmepumpen: effiziente, umweltfreundliche und kostensparende Heizung

Wärmepumpen gehören zu den effizientesten und nachhaltigsten Heizsystemen für Neubau und Sanierung. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen kostenlose Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und sorgen zuverlässig für Heizung und Warmwasser.

Damit senken Sie Heizkosten, reduzieren CO₂-Emissionen und machen sich unabhängiger von Öl und Gas. Besonders in Österreich sind Wärmepumpen dank hoher Effizienz, attraktiver Förderungen und der Kombination mit Photovoltaik eine zukunftssichere Lösung für komfortables und umweltfreundliches Heizen.

Unsere Produkte

Luft-Wasser-Wärmepumpen

Die GreenFOX®-Reihe besticht durch maximale Effizienz, das umweltfreundliche Kältemittel R 290 und die einzigartig smarte GreenMode-Regelung. 

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Hybridheizungen

Kombinieren Sie Ihre Wärmepumpe mit einer Pelletheizung oder einer anderen Heizung und profitieren Sie von maximaler Unabhängigkeit. 

Zur den Hybridmodellen

Brauchwasser-Wärmepumpe

Die perfekte Ergänzung für Ihr bestehendes Heizsystem und ideal zur Warmwasserbereitung in den warmen Monaten. 

Zur Brauchwasser-Wärmepumpe

Die größten Vorteile von Wärmepumpen

Arten von Wärmepumpen und ihre Funktionsweise

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen. Diese unterscheiden sich vor allem in ihrer Funktionsweise und der Energiequelle, die sie nutzen. Während Luft-Wasser-Wärmepumpen die Umgebungsluft gebrauchen, entziehen bspw. Wasser-Wasser-Wärmepumpen Wärme aus einer Wasserquelle und übertragen diese auf das Heizsystem im Gebäude. Erd-Wärmepumpen (geothermische Wärmepumpen) hingegen nutzen die Temperatur tief unter der Erdoberfläche, um Wärme zu erzeugen. 

 

Funktionsweise einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine besonders beliebte Heizform, welche die Umgebungsluft nutzt, um diese in natürliche Wärme für Ihr Zuhause umzuwandeln. Doch welches Funktionsprinzip steckt dahinter und wie wird aus Luft tatsächlich Energie bzw. Wärme?

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Die Vorteile der GreenFOX® Wärmepumpe im Überblick

Die Vorteile der GreenFOX® Wärmepumpe sind besonders vielseitig. Von der einzigartigen GreenMode® Regelfunktion über die bewährte ÖkoFEN Qualität "Made in Austria" bis hin zum absoluten "ZukunftsPlus" mit klimafreundlichem Kältemittel. Die GreenFOX® Wärmepumpe ist eine Heizung, die smart, effizient und besonders geräuscharm ist.

GreenMode®

Die intelligente GreenMode® Regelung verarbeitet Live-Strom- und CO2-Daten und optimiert diese voll­automatisch.

Made in Austria

Die Fertigung erfolgt in Österreich und mit den bewährten hochqualitativen ÖkoFEN Komponenten.

ZukunftsPlus

Die GreenFOX® Wärmepumpe ist jederzeit mit einer Pelletheizung kombinier- und auf ein Hybridsystem erweiterbar.

Top-Leistungs­gerät

Die Wärmepumpe liefert Spitzen-Effizien­zwerte, ist geräusch­arm und nutzt das klima­freundliche Kälte­mittel R290.

Top-Förderungen für Wärmepumpen

Der Einbau von Wärmepumpen ist aktuell für Heizungstauscher:innen aufgrund der derzeitigen Fördermöglichkeiten so attraktiv wie noch nie. Deutschland unterstützt den Umstieg auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit bis 70 % der Investitionskosten oder mit einer maximalen Fördersumme von 21.000 €. 

Mit dem ÖkoFEN Förderrechner finden Sie in wenigen Schritten heraus, mit welcher tatsächlichen Förderung Sie für Ihr Heizprojekt rechnen können: 

Maximale Förderhöhe berechnen

 

Warum eine ÖkoFEN Wärmepumpe?

Als langjährige Spezialisten für grüne Wärme forschen wir kontinuierlich an nachhaltigen und ganzheitlichen Heizlösungen für unsere Zukunft.

Unsere neueste Entwicklung - GreenFOX - setzt das Heizen mit Luftwärmepumpen auf eine völlig neue Stufe: Sie bietet weltweit erstmals die Möglichkeit, bei der Nutzung von externem Strom vorrangig auf CO2-armen Strom zurückzugreifen. Somit heizen Sie mit der GreenFOX Wärmepumpe ganzjährig so grün und effizient wie möglich. Auch das Kühlen ist ohne weiteren Aufwand möglich. Als eines der leisesten Produkte am Markt setzt Wärmepumpe auf das klimafreundliche und zukunftsfähige Kältemittel R290. 

Zur GreenFOX Luftwärmepumpe  

 

Das spricht für ÖkoFEN

Fragen & Antworten zum Thema Wärmepumpen

Sie möchten sich einen Überblick über das Heizen mit einer Wärmepumpe verschaffen oder haben weitere Fragen rund um die Anschaffung bzw. den Betrieb einer Wärmepumpe im Bestands- oder Neubau, oder möglichen Förderungen? In unseren FAQs bereiten wir Ihnen mit fundierten Informationen die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Kauf, die Anschaffung, Funktionsweise und Kosten von Wärmepumpen.

Wer ökologisch und nachhaltig heizen möchte, sollte sich bewusst sein, dass eine Wärmepumpe nur mit grünem Ökostrom nachhaltig arbeitet. Auch wenn Wärmepumpen mit PV-Anlagen kombiniert werden, muss zumeist trotzdem in den Wintermonaten auf externen Strom zurückgegriffen werden. So grün und günstig wie möglich heizen Sie ganzjährig und weltweit erstmals mit dem einzigartigen GreenMode® der GreenFOX Wärmepumpe

Bei einer Pelletheizung sind Sie von keinen Strompreisen abhängig, heizen zu 100 % regional und nahezu CO2-neutral. Pelletheizungen eignen sich außerdem auch bestens für größere Gebäude bzw. Gebäude in besonders kalten Gebieten. Während eine Wärmepumpe hingegen unter diesen Bedingungen nicht mehr die effizienteste Heizlösung ist. 

Zum Heizungsvergleich

 

Die Kosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Leistung, der Energieeffizienz, der Marke und des Installationsaufwands.

Im Allgemeinen liegen die Preise für Luft-Wasser-Wärmepumpen in der Regel zwischen einigen tausend Euro und mehreren zehntausend Euro. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Herstellern und Heizungsbauern einzuholen, um die besten Preise und Optionen für Ihre individuellen Bedürfnisse zu erhalten.

Es ist auch wichtig, zusätzliche Kosten für die Installation, Wartung und gegebenenfalls den Austausch von Teilen im Laufe der Zeit zu berücksichtigen. Außerdem kann es regionale und nationale Förderprogramme geben, die den Kauf und die Installation von Wärmepumpen finanziell unterstützen. Es empfiehlt sich, sich über diese Optionen zu informieren, um mögliche Einsparungen zu erzielen.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist ein Heiz- und Kühlgerät, welches Wärmeenergie aus der Umgebungsluft verwendet und zur Raumheizung oder -kühlung nutzt.

Hier eine grundlegende Erklärung, wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe funktioniert:

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine Heiz- und Kühltechnologie, die Wärmeenergie aus der Umgebungsluft gewinnt und zur Raumheizung oder -kühlung verwendet. Ihr Funktionsprinzip beruht auf dem physikalischen Prinzip der Wärmepumpe, das besagt, dass Wärme von einem kälteren Ort zu einem wärmeren Ort transportiert werden kann, wenn Energie zugeführt wird.

Hier eine grundlegende Erklärung, wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe funktioniert:

  1. Absorption der Umgebungswärme: Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärmeenergie, selbst bei niedrigen Temperaturen. Sogar bei kaltem Wetter enthält die Luft noch genügend Wärmeenergie, die genutzt werden kann.
  2. Verdampfung des Kältemittels: In der Wärmepumpe befindet sich ein geschlossener Kreislauf, der ein Kältemittel enthält. Dieses Kältemittel hat einen niedrigen Siedepunkt und verdampft bereits bei niedrigen Temperaturen, wenn es der Wärme der Umgebungsluft ausgesetzt wird.
  3. Kompression des Kältemittels: Der verdampfte Kältemitteldampf wird von einem Verdichter komprimiert, wodurch sich der Druck und die Temperatur erhöhen.
  4. Abgabe der Wärme: Der komprimierte und erhitzte Kältemitteldampf gibt die gespeicherte Wärmeenergie an das Heizsystem oder den Warmwasserspeicher ab, um den Raum zu beheizen oder Warmwasser bereitzustellen.
  5. Kondensation des Kältemittels: Durch die Wärmeabgabe kondensiert das Kältemittel und wird wieder flüssig.
  6. Expansion des Kältemittels: Das flüssige Kältemittel durchläuft ein Expansionsventil, das den Druck reduziert, um den Kreislauf zu schließen und das Kältemittel wieder in den Verdampfer zu leiten.

Dieser Kreislauf wiederholt sich kontinuierlich, solange das Heiz- oder Kühlsystem aktiv ist. Eine Wärmepumpe kann die gewonnene Energie aus der Umgebungsluft nutzen, um das Haus zu heizen, und kann im Sommer umgekehrt werden, um das Haus zu kühlen.

Mit sinkenden Außentemperaturen verringert sich die Effizienz der Luft-Wasser-Wärmepumpe, da die Wärmeenergie in der kalten Luft geringer ist. In solchen Fällen können ergänzende Heizsysteme erforderlich sein, um den erforderlichen Heiz- und Warmwasserbedarf zu decken.

 

Ja, eine effiziente Wärmepumpe mit klimaschonendem Kältemittel ist klimafreundlich. Die ÖkoFEN GreenFOX ist mit dem Kältemittel R290 (Propan) gefüllt; dieses gilt als natürliches Kältemittel. Für den Einsatz von Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln (wie R290) gibt es 5 % extra Förderung.



Wärmepumpen sind grundsätzlich sehr effiziente Heizungen. Sie “hebeln” den elektrischen Strom um den Faktor 2,5-4. So lassen sich aus 10 kWh Strom zirka 25 -40 kWh Wärme erzeugen.
Beurteilt wird die Effizienz durch die JAZ (Jahresarbeitszahl). Diese bezeichnet den Wirkungsgrad von produzierter Wärmemenge und den dafür benötigten Stromverbrauch. Die JAZ zieht tatsächliche Messwerte heran und kann ab dem ersten Betriebsjahr ermittelt werden. 

Durch folgende Maßnahmen kann die Effizienz der Wärmepumpe gesteigert werden:

  • Großflächige Heizsysteme (Wandheizung, Fußbodenheizung)
  • Dämmung des Gebäudes
  • Kombination mit PV-Anlage
  • Nach Möglichkeit kurze Wärmeleitungen planen

Es gibt verschiedene Wärmepumpen-Systeme, die unterschiedliche Anforderungen an den Aufstellungsort haben:

  • Split-Wärmepumpen: Diese bestehen aus einem Außen- und Innengerät. Wie der Name schon sagt, wird ein Teil außen und ein Teil innen aufgestellt. 
  • Monoblock-Wärmepumpen: Hier gibt es nur ein Gerät. 

Die GreenFOX Luft-Wasser-Wärmepumpe  ist eine Monoblockgerät, das für die Außenaufstellung gedacht ist. Es gibt auch bestimmte Mindestabstände, die zu Gebäude, Fenster, Türen, Gehwege usw. eingehalten werden müssen. Bei der GreenFOX ist der Schutzbereich 1 Meter rund um die Wärmepumpe - Ausnahme Abstand zur Wand, dieser kann auch geringer sein, jedoch mindestens 50 cm.

Details zum Aufstellort

Ja. Je nach Modell und Regelung ist es auch möglich, mit der Wärmepumpe zu kühlen. Ob auch die bestehenden Heizflächen ( Heizkörper?) zum Kühlen geeignet sind muss jedenfalls im Vorfeld abgeklärt werden.

Wie funktioniert der Heiz- bzw. Kühlprozess einer Wärmepumpe?

Der Stromverbrauch wird von verschiedenen Aspekten beeinflusst. Dazu zählen zum Beispiel der Gebäudetyp (Dämmung, Wohnfläche), Vorlauftemperatur, Anzahl der Personen usw. 

Für eine relativ genaue Aussage muss die JAZ herangezogen werden.
Die JAZ (Jahresarbeitszahl) ergibt sich aus tatsächlichen Werte. Hier wird das Verhältnis vom zugeführten Strom zur erzeugten Energie pro Jahr beurteilt. Die JAZ kann erst nach einem Betriebsjahr ermittelt werden und kann jährlich schwanken (ebenfalls abhängig von mehreren Faktoren: Wetter, Wärme- und Kühlbedarf, …).

Beispiel: Bei einem Bestandsgebäude, ca. 30 Jahre, guter Baustandard mit 150 m2 beheizter Wohnfläche werden rund 20.000 kWh Energie pro Jahr benötigt. Aufgrund unserer Erfahrungswerte gehen wir von einem jährlichen Stromverbrauch von rund 6.500 kWh Strom aus.
Das würde bei diesem Musterbeispiel eine JAZ von 3 ergeben - Zwei Drittel des Energiebedarfs werden von der Umweltwärme gewonnen und für ein Drittel muss Strom zugeführt werden. 

Details zum Stromverbrauch einer Wärmepumpe

Die Auswahl der richtigen Wärmepumpe für einen Altbau hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Größe des Gebäudes, die Dämmung, die Vorlauftemperaturen und die örtlichen Gegebenheiten.

Hier sind einige Aspekte zu berücksichtigen:

  1. Heizlastberechnung: Eine professionelle Heizlastberechnung sollte durchgeführt werden, um den Wärmebedarf des Altbau-Gebäudes zu ermitteln. Dies ist entscheidend, um die richtige Größe der Wärmepumpe zu bestimmen.
  2. Dämmung: Altbauten haben in der Regel eine geringere Dämmqualität als moderne Gebäude. Je schlechter die Dämmung, desto höher sind die notwendigen Vorlauftemperaturen für die Heizung. In solchen Fällen könnte eine Wärmepumpe mit höherer Vorlauftemperatur (z. B. eine Gas-Wärmepumpe oder eine Hybrid-Wärmepumpe) geeigneter sein, um die erforderliche Wärmeleistung zu erbringen.
  3. Wärmequellen: Wärmepumpen nutzen verschiedene Wärmequellen, wie Luft, Erdreich oder Grundwasser. Die Auswahl der geeigneten Wärmequelle hängt von den räumlichen Gegebenheiten und den örtlichen Genehmigungsvorschriften ab. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist oft einfacher zu installieren und erfordert keine aufwendigen Tiefenbohrungen oder Erdkollektoren.
  4. Systemintegration: Die Wärmepumpe sollte gut in das bestehende Heizsystem integriert werden können. Eventuell müssen vorhandene Heizkörper angepasst oder Fußbodenheizungen eingebaut werden.
  5. Energieeffizienz: Achten Sie auf die Energieeffizienzklasse der Wärmepumpe, um langfristig Energiekosten zu sparen. Wärmepumpen mit höherer Effizienz haben möglicherweise höhere Anschaffungskosten, zahlen sich aber in der Regel über die Zeit aus.
  6. Schallschutz: Insbesondere bei Luft-Wasser-Wärmepumpen sollte auf den Schallschutz geachtet werden, damit die Anlage keine unangenehmen Geräusche für Bewohner oder Nachbarn erzeugt.

Es ist wichtig, dass Sie sich von einem Fachmann, zum Beispiel einem Energieberater oder einem Heizungsbauer, beraten lassen. Expert:innen können die baulichen Gegebenheiten und individuellen Anforderungen vor Ort analysieren und die beste Lösung für Ihre spezifische Situation empfehlen.

Ob ein Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist, hängt vor allem vom Wärmebedarf des Gebäudes, der Dämmung und dem bestehenden Heizsystem ab. Grundsätzlich gilt: Je besser ein Haus gedämmt ist und je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet eine Wärmepumpe.

Besonders gut geeignet sind Neubauten oder sanierte Gebäude mit guter Wärmedämmung und Flächenheizungen wie einer Fußbodenheizung. Aber auch in manchen Bestandsgebäuden kann eine Wärmepumpe sinnvoll sein – etwa dann, wenn bereits energetische Sanierungen erfolgt sind oder das Heizsystem mit niedrigen Temperaturen auskommt.

In älteren, unsanierten Häusern mit hohem Wärmebedarf oder klassischen Heizkörpern stößt die Wärmepumpe hingegen oft an wirtschaftliche oder technische Grenzen. In solchen Fällen kann eine Pelletheizung die passendere Lösung sein, weil sie auch bei höherem Wärmebedarf zuverlässig hohe Temperaturen liefert und sich gut in bestehende Heizsysteme integrieren lässt.

Wichtig: Ob eine Wärmepumpe wirklich sinnvoll ist, sollte immer individuell geprüft werden – am besten anhand von Gebäudezustand, Heizlast und Wärmeverteilung im Haus.

Wie lange hält eine Wärmepumpe?

Die Lebensdauer einer Wärmepumpe liegt in der Regel bei 15 bis 20 Jahren. Wie lange sie tatsächlich zuverlässig arbeitet, hängt aber stark von der Qualität des Geräts, der fachgerechten Planung und Installation, der regelmäßigen Wartung und den Betriebsbedingungen im Gebäude ab.

Besonders wichtig ist, dass die Wärmepumpe zum Haus passt und nicht dauerhaft unter ungünstigen Bedingungen arbeiten muss – etwa bei einem hohen Wärmebedarf oder sehr hohen erforderlichen Vorlauftemperaturen. In solchen Fällen kann die Anlage stärker belastet werden, was sich langfristig auch auf Effizienz und Lebensdauer auswirken kann.

Grundsätzlich gilt: Je besser das System auf das Gebäude abgestimmt ist, desto wirtschaftlicher und langlebiger kann eine Wärmepumpe betrieben werden. Deshalb sollte schon bei der Planung genau geprüft werden, ob die Rahmenbedingungen im Haus für dieses Heizsystem wirklich passen.

In Deutschland wird der Einbau einer Wärmepumpe im Bestand über die staatliche Heizungsförderung der KfW unterstützt. Grundsätzlich gilt: Wer eine alte Heizung durch eine klimafreundliche Wärmepumpe ersetzt, kann einen Zuschuss von mindestens 30 % der förderfähigen Kosten erhalten.

Je nach Ausgangssituation können zusätzliche Boni dazukommen – zum Beispiel, wenn eine alte fossile Heizung ersetzt wird, besonders schnell umgestiegen wird oder bestimmte Einkommensgrenzen eingehalten werden. Dadurch kann die Förderung in Deutschland deutlich höher ausfallen als die reine Grundförderung.

Wichtig ist aber: Die genaue Förderhöhe hängt immer vom Einzelfall ab – also davon, welches Gebäude vorliegt, welche Heizung ersetzt wird und welche technischen Voraussetzungen erfüllt sind. Außerdem gelten feste Obergrenzen für die förderfähigen Kosten und die Förderbedingungen können sich ändern.

Deshalb empfiehlt es sich, die Förderung immer vor der Umsetzung individuell prüfen zu lassen. So lässt sich schnell feststellen, welche Zuschüsse tatsächlich möglich sind – und welches Heizsystem langfristig sinnvoll zum Haus passt.

Details zu aktuellen Förderungen

Eine Pelletheizung erzeugt Wärme durch die Verbrennung von Holzpellets – einem nachwachsenden und nachhaltigen Brennstoff aus gepressten Holzresten. Sie eignet sich besonders für Gebäude mit höherem Wärmebedarf oder für Sanierungen, bei denen bereits ein klassisches Heizsystem vorhanden ist. Für den Betrieb werden ein Pelletlager sowie regelmäßige Wartungen benötigt.

Eine Wärmepumpe hingegen nutzt die in der Umwelt gespeicherte Energie aus Luft, Erde oder Grundwasser und wandelt diese mithilfe von Strom in Heizwärme um. Sie arbeitet besonders effizient in gut gedämmten Gebäuden und in Kombination mit einer Fußbodenheizung oder anderen Niedertemperatur-Heizsystemen.