Luft-Wasser-
Wärmepumpen

 

Luft-Wasser-Wärmepumpen zählen heute zu den beliebtesten Heizsystemen in Österreich.

Sie nutzen die Energie aus der Umgebungsluft, arbeiten effizient, klimafreundlich und können sowohl im Neubau als auch in der Sanierung eingesetzt werden. Durch attraktive Bundes- und Landesförderungen sowie die Kombination mit Photovoltaik wird die Wärmepumpe zu einer besonders zukunftssicheren Lösung.

Top-Förderung für Wärmepumpen

In Österreich werden Wärmepumpen in Alt- sowie Neubau gefördert.  Beim Umstieg oder Einbau einer Luftwärmepumpe, haben sie die Möglichkeit, je nach Bundesland, Beträge bis zu 17.500 € zurückerstattet zu bekommen. Berechnen Sie mit ÖkoFEN Förderrechner gleich Ihre individuelle und maximale Förderhöhe.

individuelle Förderung berechnen 

Unsere Wärmepumpen in der Praxis

Familie Kötsch – Windeck

  •  Einfamilienhaus, 140 m²
  • Gasheizung (Bj. 1994)
  • Fußbodenheizung & Heizkörper
  • ca. 4,2 t CO₂-Ersparnis pro Jahr

Die GreenFOX 9/14 ersetzt in diesem Einfamilienhaus eine alte Gasheizung mit einem bisherigen Energiebedarf von rund 18.000 kWh pro Jahr. Die Wärmepumpe versorgt effizient 140 m² Wohnfläche über eine Kombination aus Fußbodenheizung und Heizkörpern.

Durch die Modernisierung spart Familie Kötsch jährlich rund 4,2 Tonnen CO₂ ein. Die Umsetzung erfolgte durch den Fachbetrieb Haustechnik Mayer innerhalb von nur sieben Arbeitstagen.

 

Technische Daten

  • Modell: GreenFOX 9/14 & Kombispeicher BP320100
  • Heizlast: 9 kW
  • Standort: 51570 Windeck

Sanierung in Schwäbisch Gmünd

  • Flachdach-Bungalow, 180 m²
  • alte Ölheizung von 1976
  • Fußbodenheizung im sanierten Bestand
  • PV-Integration bereits vorbereitet

Im Zuge einer umfassenden energetischen Sanierung ersetzt die GreenFOX 9/14 in Anthrazit eine Ölheizung aus dem Jahr 1976. Der modernisierte Flachdach-Bungalow wurde zusätzlich mit Vollwärmeschutz und neuen Fenstern ausgestattet.

Heute versorgt die Wärmepumpe rund 180 m² Wohnfläche effizient über eine Fußbodenheizung. Besonders überzeugt haben die moderne Online-Regelung sowie das Design der Anlage, das ideal zum Gebäudestil passt.

Die Installation erfolgte durch die Wolf GmbH innerhalb von nur sieben Arbeitstagen.

 

Technische Daten

  • Modell: GreenFOX 9/14 (Anthrazit) & Doppelpufferspeicher mit Frischwasserstation
  • Leistung: 9/14 kW
  • Standort: Schwäbisch Gmünd
  • Besonderheit: PV-Anlage bereits vorbereitet

Hybridheizung in Bergisch Gladbach

  • Bestandsgebäude, 160 m²
  • Ölheizung aus 1980
  • Aluminium-Heizkörper
  • ca. 11,1 t CO₂-Ersparnis pro Jahr

In diesem Einfamilienhaus aus dem Jahr 1980 ersetzt die GreenFOX 9/14 eine Ölheizung mit einem bisherigen Verbrauch von rund 3.500 Litern Heizöl pro Jahr.

Trotz klassischer Aluminium-Heizkörper versorgt das System heute effizient rund 160 m² Wohnfläche und reduziert die CO₂-Emissionen um etwa 11,1 Tonnen jährlich.

Die komplette Installation inklusive neuer Verrohrung wurde vom Fachbetrieb Frank Käding innerhalb von nur sieben Tagen umgesetzt.

 

Technische Daten

  • Modell: GreenFOX 9/14 & Speicher FwwP800
  • Heizlast: 17 kW
  • Standort: 51467 Bergisch Gladbach
  • CO₂-Ersparnis: ca. 11,1 t / Jahr

Wie funktioniert eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Energie, die in der Außenluft gespeichert ist. Die Luft wird angesaugt, ein Kältemittel nimmt die Wärme auf und wird dabei gasförmig. Dieses Gas wird verdichtet und dadurch stark erhitzt. In einem Wärmetauscher gibt es die Wärme an das Heizsystem ab – für Heizung und Warmwasser. Der Prozess wird mit Strom betrieben, liefert aber deutlich mehr Wärmeenergie, als er an elektrischer Energie benötigt. Deshalb gelten Wärmepumpen als besonders effiziente Heizlösung.

 ÖkoFEN setzt bei der GreenFOX® auf das natürliche Kältemittel R290 und eine modulierende Betriebsweise, die besonders leise und effizient arbeitet.

Details zur Funktionsweise

Vergleich mit anderen Wärmepumpen-Arten

Eine Luftwärmepumpe hat einige spezifische Vorteile im Vergleich zu anderen Arten von Wärmepumpen, wie z. B. der Erdwärmepumpe oder der Wasserwärmepumpe:

Welche Heizung passt am besten zu mir?
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Luftwärmepumpen sind oftmals Außengeräte, die aufgrund der Rahmenbedingungen und Voraussetzungen nicht selten direkt vor, neben oder hinter dem Haus platziert werden. Neben einer entsprechenden Effizenz und Zuverlässigkeit des Gerätes ist damit mitunter auch sein Erscheinungsbild relevant. So ist die GreenFOX® Wärmepumpe beispielsweise ist ein elegantes, gleichsam stylisches Außengerät. In den Farben Weiß, Grau und Anthrazit erhältlich, ist für jedes Haus der passende Style dabei.

Zur GreenFOX® Wärmepumpe

Die kluge Wahl bei Wärmepumpen

Im Vergleich zu anderen Wärmepumpensystemen bietet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ein vorteilhaftes Preis-Leistungsverhältnis. Der Heizungstausch ist einfach und unkompliziert. Attraktive Förderungen machen den Umstieg besonders attraktiv. Und mit einer flexibeln Erweiterung zum Pellets-Hybridsystem sind Sie für alle Fälle der Zukunft gerüstet. 

Heizung schrittweise erneuern 

Aufgrund der intelligenten Nutzung von Umgebungsluft als erneuerbarer Energiequelle, sind Luftwärmepumpen nicht auf aufwändige Erdbohrungen oder Wasserquellen angewiesen. Die Aufstellung und Installation einer Luftwasserwärmepumpe - wie der GreenFOX® benötigt lediglich wenige Stunden. 

Der Umstieg von einer Öl- oder Gasheizung ist denkbar einfach und in wenigen Tagen erledigt. Erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt auf Ihre neue, klimafreundliche Heizung umsteigen.

Einfach Heizung erneuern

Maximale Unabhängigkeit mit Hybrid

Die GreenFOX® Wärmepumpe ist jederzeit mit einer ÖkoFEN Pelletheizung zu einem Hybridsystem erweiterbar. Somit sind Sie, egal, was die Zukunft bringt - ob Sie Ihre Wohnfläche erweitern, der Strom teurer wird bzw. -spitzen auftreten - immer bestens gerüstet.

Ein Hybridsystem schont außerdem die Bauteile beider Systeme und verlängert deren Lebensdauer. Und: Sie minimieren die Abhängigkeit von einem Energieträger! 

Mehr zur Hybridheizung

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GreenFOX® Luftwärmepumpe: Made in Austria

Qualität aus Niederkappel: Unsere Facharbeiter:innen bauen die GreenFOX® Wärmepumpe, die überwiegend aus europäischen Bauteilen besteht, in der ÖkoFEN Europazentrale zusammen. Jedes Gerät wird gefüllt, geprüft und durchläuft eine strenge Qualitätssicherung. 

Wir legen bei all unseren Produkten Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit - wir setzen auf qualitativ hochwertige und überwiegend europäische Einzelteile sowie Zuverlässig- und Langlebigkeit. 

Nachhaltigkeit bei ÖkoFEN

FAQs | wichtige Fragen und Antworten zur Luft-Wasser-Wärmepumpe

 

Wer sein Haus saniert oder neu baut, stellt sich häufig die Frage, welche Unterschiede beim Heizen mit Pellets vs. Wärmepumpe entscheidend sind.

Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte für den Vergleich von moderner Pelletsheizung mit einer Wärmepumpe zusammengefasst:

Merkmale/Unterschiede

Für die Aufstellung einer Luftwärmepumpe, wie der GreenFOX müssen im Außenbereich die richtigen Konditionen (Abstand zur Hausmauer, Geräuschpegel, etc.) gegeben sein und bei einer Anschaffung eingehalten werden. Bei der Entscheidung für eine Pelletsheizung müssen Sie Platz für die Heizung & Pelletslagerung im Innenraum bedenken. Eine ÖkoFEN Pelletsheizung selbst, nimmt mit 70x70 cm und durch ihre kompakte Bauweise kaum Platz ein. Eine moderne Pelletsheizung arbeitet äußerst zuverlässig bei hohem Wärmebedarf und kalten Witterungsbedingungen, während eine Wärmepumpe - im Gegensatz zu einem Pelletkessel - auch eine Kühlfunktion im Sommer bietet. 

Umweltfreundlichkeit

Eine Pelletsheizung wird mit einem regionalen Brennstoff betrieben. Bei der Verfeuerung der Holzpellets wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum beim Wachsen aus der Atmosphäre entzogen hat und ist somit eine klimaneutrale Heizform. Die Emissionen, die bei Produktion und Transport der Pellets entstehen, erzeugen nur einen sehr kleinen CO2-Fußabdruck.
Der Strommix, den eine Wärmepumpe für das Heizen bezieht, ist für den nachhaltigen Betrieb einer Luftwärmepumpe entscheidend. Für einen ökologischen Heizprozess sollte vorwiegend Strom aus erneuerbaren Energien oder aus Eigenproduktion verwendet werden. Mit der GreenFOX Wärmepumpe in Kombination mit dem intelligenten GreenMode wird grünes Heizen mit Strom einfacher den je: Der GreenMode passt die Heizzeiten an aktuelle CO2-Daten an und heizt immer dann, wenn der Strom vorwiegend aus grünen Energiequellen stammt. 
Bei beiden Heizsystemen können Sie jedoch eine Photovoltaik anbinden und somit hauseigenen Strom produzieren und nutzen.

Betriebskosten

Die Heizkosten bei Pelletheizungen und Wärmepumpen sind ungefähr gleich hoch.

Zum Heizungsvergleich

Die Auswahl der richtigen Wärmepumpe für einen Altbau hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Größe des Gebäudes, die Dämmung, die Vorlauftemperaturen und die örtlichen Gegebenheiten.

Hier sind einige Aspekte zu berücksichtigen:

  1. Heizlastberechnung: Eine professionelle Heizlastberechnung sollte durchgeführt werden, um den Wärmebedarf des Altbau-Gebäudes zu ermitteln. Dies ist entscheidend, um die richtige Größe der Wärmepumpe zu bestimmen.
  2. Dämmung: Altbauten haben in der Regel eine geringere Dämmqualität als moderne Gebäude. Je schlechter die Dämmung, desto höher sind die notwendigen Vorlauftemperaturen für die Heizung. In solchen Fällen könnte eine Wärmepumpe mit höherer Vorlauftemperatur (z. B. eine Gas-Wärmepumpe oder eine Hybrid-Wärmepumpe) geeigneter sein, um die erforderliche Wärmeleistung zu erbringen.
  3. Wärmequellen: Wärmepumpen nutzen verschiedene Wärmequellen, wie Luft, Erdreich oder Grundwasser. Die Auswahl der geeigneten Wärmequelle hängt von den räumlichen Gegebenheiten und den örtlichen Genehmigungsvorschriften ab. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist oft einfacher zu installieren und erfordert keine aufwendigen Tiefenbohrungen oder Erdkollektoren.
  4. Systemintegration: Die Wärmepumpe sollte gut in das bestehende Heizsystem integriert werden können. Eventuell müssen vorhandene Heizkörper angepasst oder Fußbodenheizungen eingebaut werden.
  5. Energieeffizienz: Achten Sie auf die Energieeffizienzklasse der Wärmepumpe, um langfristig Energiekosten zu sparen. Wärmepumpen mit höherer Effizienz haben möglicherweise höhere Anschaffungskosten, zahlen sich aber in der Regel über die Zeit aus.
  6. Schallschutz: Insbesondere bei Luft-Wasser-Wärmepumpen sollte auf den Schallschutz geachtet werden, damit die Anlage keine unangenehmen Geräusche für Bewohner oder Nachbarn erzeugt.

Es ist wichtig, dass Sie sich von einem Fachmann, zum Beispiel einem Energieberater oder einem Heizungsbauer, beraten lassen. Expert:innen können die baulichen Gegebenheiten und individuellen Anforderungen vor Ort analysieren und die beste Lösung für Ihre spezifische Situation empfehlen.

Eine Wärmepumpe kann sich grundsätzlich auch in einem Altbau lohnen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: 

  1. Isolierung des Gebäudes: Die energetische Qualität des Altbaus spielt eine entscheidende Rolle. Je besser das Gebäude isoliert ist, desto effizienter kann die Wärmepumpe arbeiten. Wenn das Gebäude jedoch eine schlechte Dämmung hat, kann die Wärmepumpe möglicherweise nicht genügend Wärme erzeugen, um den Wärmebedarf im Winter zu decken.

  2. Heizlast: Die Größe der Wärmepumpe muss auf die Heizlast des Gebäudes abgestimmt sein. Eine genaue Berechnung der benötigten Heizleistung ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Wärmepumpe ausreichend dimensioniert ist.

  3. Wärmeverteilung: Die Wärmeverteilung im Altbau sollte ebenfalls überprüft werden. Idealerweise sind Heizkörper oder eine Fußbodenheizung vorhanden, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen der Wärmepumpe betrieben werden können. Falls nicht, müssen gegebenenfalls Änderungen an der Heizungsanlage vorgenommen werden.

  4. Verfügbarkeit von Erdwärme oder Umgebungsluft: Die Wärmepumpe kann entweder die Wärme aus der Umgebungsluft (Luft-Wasser-Wärmepumpe) oder aus dem Erdreich (Erdwärmepumpe oder Sole-Wasser-Wärmepumpe) beziehen. Die örtlichen Gegebenheiten und die verfügbaren Ressourcen spielen hierbei eine Rolle.

  5. Kosten-Nutzen-Analyse: Es ist wichtig, die Investitionskosten für die Wärmepumpe und deren Installation mit den potenziellen Energieeinsparungen über die Lebensdauer der Anlage zu vergleichen. Förderprogramme und finanzielle Anreize können die wirtschaftliche Attraktivität erhöhen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass eine Wärmepumpe im Altbau dann besonders lohnenswert ist, wenn das Gebäude gut isoliert ist, die Wärmeverteilung optimiert werden kann und eine ausreichende Wärmequelle (Umgebungsluft oder Erdwärme) verfügbar ist. Eine individuelle Betrachtung und Beratung durch Fachleute, beispielsweise Energieberater oder Installateure, ist ratsam, um die beste Lösung für den jeweiligen Altbau zu finden.

Eine Luftwärmepumpe ist ein Heiz- und Kühlgerät, welches Wärmeenergie aus der Umgebungsluft verwendet und zur Raumheizung oder -kühlung nutzt.

Hier ist eine grundlegende Erklärung, wie eine Luftwärmepumpe funktioniert:

  1. Absorption der Umgebungswärme: Die Luftwärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärmeenergie, selbst bei niedrigen Temperaturen. Sogar bei kaltem Wetter enthält die Luft noch genügend Wärmeenergie, die genutzt werden kann.
  2. Verdampfung des Kältemittels: In der Wärmepumpe befindet sich ein geschlossener Kreislauf, der ein Kältemittel enthält. Dieses Kältemittel hat einen niedrigen Siedepunkt und verdampft bereits bei niedrigen Temperaturen, wenn es der Wärme der Umgebungsluft ausgesetzt wird.
  3. Kompression des Kältemittels: Der verdampfte Kältemitteldampf wird von einem Verdichter komprimiert, wodurch sich der Druck und die Temperatur erhöhen.
  4. Abgabe der Wärme: Der komprimierte und erhitzte Kältemitteldampf gibt die gespeicherte Wärmeenergie an das Heizsystem oder den Warmwasserspeicher ab, um den Raum zu beheizen oder Warmwasser bereitzustellen.
  5. Kondensation des Kältemittels: Nachdem die Wärme abgegeben wurde, kondensiert das Kältemittel zu einem flüssigen Zustand zurück, wobei es die Wärmeenergie freisetzt.
  6. Expansion des Kältemittels: Das flüssige Kältemittel durchläuft ein Expansionsventil, das den Druck und die Temperatur reduziert, um den Kreislauf zu schließen und das Kältemittel wieder in den Verdampfer zu leiten.

Dieser Kreislauf wiederholt sich kontinuierlich, solange das Heiz- oder Kühlsystem aktiv ist. Eine Wärmepumpe kann die gewonnene Energie aus der Umgebungsluft nutzen, um das Haus zu heizen. Im Sommer kann das Prinzip umgekehrt werden, um das Haus zu kühlen.

Es ist wichtig zu beachten, dass eine Luftwärmepumpe ihre Effizienz mit sinkenden Außentemperaturen verringert, da die Wärmeenergie in der kalten Luft begrenzt ist. In solchen Fällen können ergänzende Heizsysteme erforderlich sein, um den Heizbedarf zu decken.

Ja, eine effiziente Wärmepumpe mit klimaschonendem Kältemittel ist klimafreundlich. Die ÖkoFEN GreenFOX ist mit dem Kältemittel R290 (Propan) gefüllt; dieses gilt als natürliches Kältemittel.

Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt in erster Linie von der Art der Wärmepumpe ab. Einige weitere Faktoren, wie die Anzahl der im Haus lebenden Personen, die Klimaverhältnisse und der Gebäudezustand, nehmen ebenso Einfluss auf die Stromkosten. 

Bei einer Luftwärmepumpe, wie der ÖkoFEN GreenFOX, gehen wir bei einem durchschnittlichen Öl-Verbrauch von 2000 l, umgerechnet auf kWh von ca. 6.500 aus. 

Die Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage macht in der Übergangszeit durchaus Sinn. Im Winter, wenn die Wärmepumpe am stärksten läuft, sind die Sonnenstunden am seltensten. Die Sonnenenergie kann sowohl per E-Stab (Strom) als auch per Solaranlage (warmes Wasser) bei der Warmwasserbereitung dienen.  

Ja, der Einbau einer Wärmepumpe wird aktuell mit attraktiven Fördermitteln unterstützt! 

Sowohl auf Bundes- als auch Landesebene stehen in Österreich verschiedene Förderprogramme zur Verfügung, mit denen Sie beim Umstieg auf eine klimafreundliche Heizlösung finanziell entlastet werden. Besonders beim Ersatz einer fossilen Heizung können Sie von hohen Zuschüssen profitieren.

Alle Informationen zu aktuellen Förderungen sowie einen Überblick zu den möglichen Beträgen finden Sie auf unserer Förderseite für Wärmepumpen:

Alle Förderinfos im Detail

Es gibt Luft-Luft-Wärmepumpen, Luft-Wasser-Wärmepumpen, Grundwasser-Wärmepumpen und Erdwärmepumpen (Tiefenbohrung od. Flächenkollektoren) 

Details zu Wärmepumpen-Arten

Es gibt verschiedene Wärmepumpen-Systeme, die unterschiedliche Anforderungen an den Aufstellungsort haben:

  • Split-Wärmepumpen: Diese bestehen aus einem Außen- und Innengerät. Wie der Name schon sagt, wird ein Teil außen und ein Teil innen aufgestellt. 
  • Monoblock-Wärmepumpen: Hier gibt es nur ein Gerät. 

Die GreenFOX Luftwärmepumpe bspw. ist eine Monoblockgerät, das für die Außenaufstellung gedacht ist. Es gibt auch bestimmte Mindestabstände, die zu Gebäude, Fenster, Türen, Gehwege usw. eingehalten werden müssen. Bei der GreenFOX ist der Schutzbereich 1 Meter rund um die Wärmepumpe - Ausnahme Abstand zur Wand, dieser kann auch geringer sein, jedoch mindestens 50 cm.

Details zum Aufstellort

Ja. Je nach Modell und Regelung ist es auch möglich, mit der Wärmepumpe zu kühlen. Oftmals ist die Kühlfunktion eine extra Kostenposition, die nach Wunsch mitbestellt werden kann. Bei unserer GreenFOX-Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die Kühlfunktion von Haus aus Bestandteil der Regelung und der Systemhydraulik, ohne Kostenaufschlag!

Ob auch die bestehenden Heizflächen ( Heizkörper?) zum Kühlen geeignet sind muss jedenfalls im Vorfeld abgeklärt werden.

Wie funktioniert der Heiz- bzw. Kühlprozess einer Wärmepumpe?

Die Betriebskosten setzen sich aus dem Stromverbrauch, Wartung und allfälligen Reparaturen zusammen.

Stromkosten und Wartung belaufen sich durchschnittlich auf ca. 2.200  pro Jahr.
Den größten Teil machen die Stromkosten aus. Dazu ein Beispiel für ein Bestandsgebäude, ca. 30 Jahre, guter Baustandard mit 150 m2 beheizter Wohnfläche: Dafür werden rund 20.000 kWh Energie pro Jahr benötigt. Bei diesem Musterbeispiel gehen wir aufgrund unserer Erfahrungswerte von einem jährlichen Stromverbrauch von rund 6.500 kWh Strom aus. Bei durchschnittlich 30 Cent je fertige kWh* (inkl. Netz, Steuern etc.) ergeben sich für dieses Beispiel jährliche Stromkosten von rund 1.950 €. 
Die empfohlene jährliche Wartung durch geschultes Personal kostet für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus im Durchschnitt zwischen 200 Euro und 300 Euro. 

Kostenaufstellung ansehen

 

Die Anschaffungskosten für  eine Wärmepumpe können stark variieren. Eine neue  Luftwärmepumpe kostet - je nach Ausführung, Anlagengröße und Komplexität - für ein typisches Einfamilienhaus zwischen 23.000 € und 30.000 € inklusive Zubehör - wie bspw. Hydraulik, E-Heizstäbe, Heizkreisregler. 

Je nach Komplexität der Heizungshydraulik kommen für den Installateur Material- und Arbeitsaufwandskosten für den Um- bzw. Einbau in Höhe von ca. 4.000 € bis 8.000 € hinzu.

Kostenaufstellung einer Wärmepumpe