Feinstaub Pelletheizungen
Wie viel Feinstaub erzeugt sie wirklich?
Feinstaub: Was ist das?
Feinstaub, oftmals synonym zu Aerosol verwendet, ist ein Teil des sogenannten Schwebestaubs. Er besteht aus feinen Partikeln, die fest oder flüssig sind und die sich in der Luft befinden. Gelangt Feinstaub bspw. über die Atmung in den menschlichen Körper, kann dies Beschwerden und in Folge sogar schwerwiegende Krankheiten auslösen. Laut WHO (World Health Organization) ist Luftverschmutzung - global betrachtet - am bedrohendsten für die menschliche Gesundheit. Feinstaub ist in der Heiztechnik ein immer wichtigeres Thema, da moderne Systeme wie Pelletheizungen und Wärmepumpen eine umweltfreundlichere Alternative zu fossilen Heizsystemen darstellen und zur Reduktion von Emissionen beitragen.
Heizen mit Holz im Jahr 2025: CO2-neutral und emissionsarm
Wer mit dem Brennstoff Holz bzw. mit Pellets heizt, heizt CO2-neutral und besonders nachhaltig. Früher war der Ausstoß von Emissionen immer wieder Thema, wenn es um die Verbrennung von Holz ging. Der Mythos, dass Pelletheizungen mitunter schadstoffreiche Heizsysteme sind, hält sich teilweise hartnäckig. Doch moderne Pelletheizungen sind technologisch keineswegs mit Anfangsmodellen vergleichbar bzw. können sie nicht mit Pelletöfen auf eine Stufe gestellt werden. Pelletheizungen von heute sind extrem saubere Heizsysteme, deren Emissionen kaum messbar sind und nahe Null liegen.
Staubemissionen von Pelletheizungen
Wie ist die Belastung durch Feinstaub allgemein?
Feinstaub ist ein wichtiger Faktor bei der Luftreinhaltung und entsteht durch menschliche Aktivitäten wie Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und Heizungen. Trotz medialer Diskussionen sind Staubemissionen von Heizungen laut Umweltbundesamt seit Jahren stark rückläufig. Moderne Pelletheizungen nutzen fortschrittliche Technologien und sind nicht mit älteren Systemen oder Pelletöfen vergleichbar. Sie bieten eine umweltfreundlichere Lösung für CO2-Reduktion und Luftreinhaltung.
Wie viel Feinstaub stoßen Heizsysteme aus?
Wie viel Feinstaub eine Heizung tatsächlich ausstößt, hängt zum einen von der Verfeuerungstechnik, zum anderen vom eingesetzten Brennstoff ab. Durch die Weiterentwicklung der Heiz- und Verfeuerungstechnik bei Pelletheizungen wurden in den vergangenen Jahren extreme Fortschritte hinsichtlich Staubemissionen erreicht. Pelletfeuerungen sind nicht nur hocheffizient und arbeiten auf Basis eines nachhaltig verfügbaren Rohstoffes, sondern gehören auch zu den saubersten Holzfeuerungsanlagen. Pelletfeuerungen erreichen Staubemission < 2,5 mg/m3.
Wie lässt sich die Staubemission der Pelletheizung reduzieren?
ÖkoFEN Pelletheizungen weisen sehr geringe Staubemissionen auf und unterschreiten seit jeher die strengen Anforderungen der Bundesimmisionsschutzverordnung. Um den ohnehin sehr niedrigen Ausstoß noch weiter zu reduzieren, setzen wir bereits in der Primärverbrennung an und senken die Emissionen durch innovative Entwicklungen auf ein Minimum.
Mit der innovativen Verfeuerungstechnologie ZeroFlame®, bei der die Flamme fast vollständig verschwindet, werden die Staubemissionen auf ein Minimum reduziert - zuverlässig und kostengünstig ohne Filtertechnik.
Feuer neu erfunden: Staubemissionen nahe dem Nullwert
Zur Luftreinhaltung und für mögliche Innovationsförderungen werden immer niedrigere Emissionswerte gefordert. Nach jahrelanger intensiver Arbeit in der eigenen Forschungsabteilung und einem europaweit durchgeführtem Praxisfeldtest gelang ÖkoFEN ein großer Schritt in Richtung absolut saubere Energieumwandlung aus Holzpellets. Durch die neuartige ZeroFlame® Technologie kommt es zu einer flammenlosen Oxidation, bei der die Flamme während der Verbrennung fast vollständig verschwindet.
Details zur ZeroFlame® Technologie
ZeroFlame® im Vergleich
Der Vergleich mit anderen Heizsystemen zeigt die Tragweite der ZeroFlame® Innovation deutlich. Während eine Ölheizung im Bestand, laut einer Studie des Umweltbundesamtes, aufgrund der komplexen Vorkette – einschließlich Energiegewinnung, -umwandlung und Transport – erheblich zur Feinstaubbelastung beiträgt, überzeugt die ZeroFlame® Technologie von ÖkoFEN durch ihre außerordentlich niedrigen Emissionen.
Auch im Kontrast mit anderen traditionellen Holzverfeuerungen, bleibt der ZeroFlame® Kessel auf der Nummer 1. Ein Lagerfeuer erzeugt beispielsweise bis zu 5 Gramm Feinstaub pro Stunde und ein herkömmlicher Holzofen rund 2,5 Gramm Feinstaub. Im Vergleich dazu bleibt der ÖkoFEN Pelletkessel mit ZeroFlame® bei nur 0,02 Gramm pro Stunde – ein Bruchteil dessen, was herkömmliche Systeme verursachen. Diese minimalen Werte machen ZeroFlame® zur optimalen Lösung für umweltbewusstes und effizientes Heizen.
Jetzt auf ZeroFlame® umsteigen
Quelle: Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger - Bestimmung der vermiedenen Emissionen im Jahr 2018, Deutsches Umweltbundesamt
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FAQs: Häufige Fragen und Antworten rund um Pelletheizungen
Moderne Pelletheizungen nutzen Holzpellets als erneuerbaren Brennstoff und können im Vergleich zu älteren Holzfeuerungen deutlich geringere Feinstaubemissionen aufweisen. Durch eine geregelte Verbrennung und moderne Anlagentechnik lassen sich die Emissionen reduzieren. Wie hoch die tatsächlichen Emissionen sind, hängt unter anderem von der eingesetzten Anlage, deren Betrieb und der Qualität des Brennstoffs ab. Mit der ZeroFlame® Technologie hat ÖkoFEN ein Verfeuerungsverfahren entwickelt, das die Staubemissionen bei entsprechend ausgestatteten Pelletkesseln weiter reduziert.
Pellets verursachen bei der Verbrennung in etwa so viel CO₂, wie beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald freigesetzt werden würde. Jedoch entstehen bei Herstellung, Trocknung, Transport und Lagerung weitere CO₂-Emissionen. Aus diesem Grund gelten Pelletheizungen zwar nicht als vollständig CO₂-neutral, aber sie stellen im Vergleich zu fossilen Brennstoffen eine CO₂-ärmere Alternative dar. Vor allem dann, wenn die Pellets aus Reststoffen der Sägeindustrie stammen und regional bezogen werden.
Für die Herstellung von Holzpellets werden überwiegend Nebenprodukte der Holzverarbeitung wie Sägespäne und Hobelspäne genutzt. Diese fallen beispielsweise bei der Verarbeitung von Holz in Sägewerken an und können zu Pellets weiterverarbeitet werden.
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. In Österreich, Deutschland und der Schweiz unterliegt die Waldbewirtschaftung gesetzlichen Vorgaben, die unter anderem auf den langfristigen Erhalt der Wälder und eine nachhaltige Nutzung der Holzressourcen ausgerichtet sind.
Für Pellets gibt es seit Januar 2010 das ENplus-Qualitätssiegel, um eine effiziente und umweltschonende Betriebsweise der Pelletheizanlagen zu garantieren.
So geben trockene Pellets wesentlich mehr Energie ab, als solche mit einem hohen Feuchtegehalt. Zudem kann die Verbrennungstechnik durch normierte Pellets sehr genau eingestellt und so der Energieinhalt der Pellets bis zu 98 Prozent genutzt werden.
Wer mit qualitativ hochwertigen Pellets heizt, muss zudem weniger Reinigungsaufwand betreiben. Die Norm sorgt mit ihren strengen Grenzwerten europaweit für eine einwandfreie Pelletqualität. Es wird dabei die gesamte Bereitstellungskette von der Produktion bis zur Lieferung beim Endkunden überwacht und damit ein hoher Verbraucherschutz garantiert.
In der Norm sind neben dem Heizwert auch der Wassergehalt, der Ascheanteil, Länge und Durchmesser und andere Kriterien definiert. Achten Sie deshalb beim Kauf auf die Kennzeichnung der Pellets mit ENplus- und DINplus-Gütesiegel – die entsprechenden Qualitätskriterien sind für geprüfte Hersteller verbindlich!
Mehr Infos: www.enplus-pellets.at
Wer eine Ölheizung durch einen Pelletkessel von ÖkoFEN austauschen lässt, ist erstaunt wie einfach der Heizungstausch funktioniert. Weil für uns Heiztechnik gelebtes Handwerk ist, haben wir eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Heizungstausch erstellt, die Ihnen Einblick in den minimalen Aufwand gibt.
Auf nur 3,7 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Pellets-Gewebetank unter.
Eine Pelletheizung braucht heute kaum noch Platz. Auf nicht einmal 4 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Gewebetank für die Pelletslagerung unter. ÖkoFEN Produkte werden laufend optimiert, somit ist auch kein großer Lager- bzw. Heizraum mehr notwendig. Die ÖkoFEN Pelletheizungen sind zudem so leise, dass sie in Gebäuden ohne Keller bedenkenlos im Erdgeschoss platziert werden können.
Der wohl größte Unterschied zwischen einem Pelletofen und einem Pelletkessel liegt in der Wärmeverteilung und damit der Verwendung. Ein Pelletofen verteilt die erzeugte Wärme über die Raumluft und eignet sich am besten zum Beheizen eines einzelnen Raums. Eine Pelletheizung dagegen ist ein effizientes Heizsystem mit modernster Technik, die die erzeugte Wärme im gesamten Gebäude verteilt. Eine moderne Pelletsheizung ist platzsparend, benötigt im Vergleich zum Pelletofen aber mindestens 4-6 Quadratmeter Raum. Der Pelletofen ist zwar günstiger in der Anschaffung, jedoch ist auch seine Verwendung begrenzt.
Ein Pelletkessel versorgt als Zentralheizung das gesamte Gebäude mit Wärme und kann auch die Warmwasserbereitung übernehmen. Ein klassischer Pelletofen beheizt vor allem den Raum, in dem er steht.
